your visa is approved!

Gestern hatte ich also meinen Visumstermin in München und zuallererst einmal: ich habe mein Visum bekommen und es ist schon auf dem Weg zu mir 🙂
Falls euch diese Info schon reicht, dann könnt ihr hier jetzt schon aufhören zu lesen, aber ich dürft natürlich auch gerne weiterlesen!
Mein Wecker klingelte um 4.45Uhr, was eindeutig „ein bisschen“ zu früh war, aber ich wollte ja meinen Bus um 5.30Uhr und meinen Zug um 6.17Uhr erwischen. Das hat auch alles super geklappt und am Bahnhof habe ich dann mein Handy, meinen Akku und mein Wasser eingesperrt, da ich dachte, dass man das nicht mitnehmen darf, aber dazu komme ich gleich.
Ich bin dann mit der U-Bahn zu der Station gefahren, die ich mir davor rausgesucht hatte und dann wurde das ganze schon ein bisschen schwieriger 😀 Den Weg von der U-Bahn-Station zu dem Konsulat hatte ich davor gescreenshootet und dabei leider nicht bedacht, dass ich mein Handy zu dem Zeitpunkt nicht mehr bei mir habe. Aber ich bin dann intuitiv in die richtige Richtung gelaufen und habe die ganze Zeit nach einer amerikanischen Flagge Ausschau gehalten (die nicht vorhanden war). Ich bin dann ein bisschen herumgeirrt, habe Passanten gefragt und bei Bushaltestellen auf die Karte geschaut und dann endlich das Konsulat gefunden! Da ich nicht wusste, wie viel Uhr es inzwischen war (ich schaue immer auf mein Handy – ich weiß, ich weiß, die Jugend von heute), habe ich dann noch einen kurzen Sprint eingelegt, nur um dann vor dem Konsulat warten zu müssen. Dort wurde dann auch das erste Mal mein Pass kontrolliert und mein Name auf einer Liste abgehakt. Die Frau der Security hat übrigens mit allen englisch gesprochen, außer mit mir 😀 Ich durfte dann auch gleich in das erste kleine Gebäude, wo ich wie am Flughafen kontrolliert wurde und wo ich auch mein Handy hätte lassen können, aber naja, ich zahle ja gerne 4€ für ein Schließfach! Danach durfte ich in das eigentliche Konsulat und dort musste ich erst einmal meine ganzen Dokumente abgeben und die Frau hat sie zusammengeheftet, die Uhrzeit draufgeschrieben (zuerst die des Termins 8.30 und dann die aktuelle 8.38 – ich habe mich fast ein bisschen schlecht gefühlt) und sie mir wieder gegeben und mich zum nächsten Schalter weiterverwiesen. Dort musste ich alles abgeben und durfte mich dann wieder hinsetzen und warten. Allerdings wurde ich dann wieder aufgerufen und ich musste ein neues Foto machen, weil meins zu dunkel war (meine Schwester hatte das von mir am Wochenende davor gemacht). Ein kleiner Tipp: macht das Foto einfach in der Botschaft! Da könnt ihr ganz sicher sein, dass es das richtige Format hat und es hat bei mir auch nur 5€ gekostet (jetzt habe ich halt 6 superschöne Fotos in 5×5 von mir). Das habe ich dann auch abgegeben und durfte noch einmal kurz warten.
Ich wurde dann aufgerufen und ein netter junger Mann hat mir ein paar Fragen auf Englisch gestellt (davor ging alles auf Deutsch), während er irgendetwas am Computer rumgeklickt hat: Wie alt sind die Kinder? Hast du Kontakt zu deiner Gastfamilie? Was möchtest du danach machen? Hast du Kinderbetreuungserfahrungen? Danach meinte er auch schon „Your visa is approved“ und ich war fertig! Das hört sich jetzt irgendwie alles so lang an, aber ich war höchstens 30 Minuten im Konsulat 🙂

Also alles in allem, war es super easy (bis auf den Weg) und ging überraschend schnell.

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the application video #3 – music

Nach Teil #1 mit meinem Bewerbungsvideo und Teil #2 mit meinen Tipps, wollte ich heute mal über die Musikauswahl schreiben (hier findet ihr außerdem Teil #4 mit Ideen für eure Video). Darüber gibt es nämlich immer sehr viele Fragen in den diversen Au-Pair Gruppen, aber das ist auch echt nicht so einfach.

Das Lied
1. darf nicht zu laut sein
2. sollte keinen obszönen Text besitzen, auch wenn du nur ein Instrumental benutzt
3. sollte nicht zu langsam sein
4. sollte einfach schön klingen.

Problem #1: Welches Lied erfüllt alle Bedingungen?
Ich habe nach längerem Suchen diese „Happy Background Music“ von YouTube benutzt. Zur Auswahl hatte ich aber zum Beispiel auch noch
– „Happy Upbeat
– „Whistling Happy Background Music
& „Sunny Side Up
Aber ich fand auch ein Instrumental von Count On Me, I’m Yours oder Sweet Home Alabama ziemlich gut. Einfach etwas, dass einen gewissen „Beat“ hat.
Am allercoolsten ist es natürlich, wenn man selber gut singen/Gitarre/Klavier spielen kann. Dann würde ich auf jeden Fall selber was aufnehmen und im Hintergrund spielen lassen.

Problem #2: Wann lasse ich das Lied spielen?
Soll es auch während ich rede abgespielt werden oder nur bei anderen Videosequenzen?
Ich habe mich dazu entschieden, es nur bei meinen anderen Videosequenzen abspielen zu lassen. Das hat zwar sehr viel Schneiden beinhaltet, aber ich wollte nicht, dass man mich dann nicht mehr hört.
Also falls du die Hintergrundmusik auch hinter deinem „Gerede“ abspielen willst, achte auf jeden Fall darauf, dass sie nicht stört!

au pair in germany – documentary

Anfang dieser Woche wurde in eine Au-Pair-Gruppe der Link zu einer Au-Pair-Dokumentation, die ihr hier in der ARD Mediathek anschauen könnt, gepostet.
Da ich alles, was mit Au-Pair-Sein zu tun hat, super interessant finde, habe ich mir die Dokumentation natürlich auch gleich angeschaut. Schon der Untertitel „Billigkraft statt Babysitter“ zeigt zwar schon, dass vor allem die negativen Seiten gezeigt werden, trotzdem bzw. gerade deswegen fand ich sie echt sehenswert.
Es werden mehrere Au-Pairs in Deutschland begleitet, die (fast) alle sehr schlecht von ihrer Gastfamilie behandelt werden – 12/13 Stunden pro Tag mit den Kindern allein, das ganze Haus oder sogar noch die Ferienwohnungen putzen, keine Bezahlung, etc. Ich verstehe nicht, wie Menschen einen anderen Menschen so behandeln und ausnutzen können. Vor allem, da das auch noch die Menschen sind, die auf ihre Kinder – das Wichtigste in ihrem Leben – aufpassen und dementsprechend immer ausgeschlafen, zufrieden, gesund und fit sein sollten.
Das Problem ist, dass es in Deutschland keine wirklichen Regeln für das Au-Pair-Programm gibt. In den USA ist von der Arbeitszeit über die Bezahlung bis zum Urlaubsanspruch alles von der Regierung per Gesetz festgelegt, weshalb wir uns da echt glücklich schätzen können und solche Fälle, Gott sei Dank, (fast) nie auftreten.
Ich empfehle euch auf jeden Fall, die Dokumentation anzuschauen!

the application video #2 – tipps

Weiter geht’s mit meiner kleinen „AuPair Bewerbungsvideo-Serie“! Nachdem ihr ja schon mein Bewerbungsvideo bewundern konntet (hier findet ihr außerdem noch Ideen und spezielle Tipps zur Musikwahl), möchte ich heute zukünftigen Au-Pairs ein paar Tipps für ihr eigenes Video geben. Ich fange einfach mal an:

1. Mach ein Skript/Drehbuch!
Bevor du anfängst, dein Video zu filmen, mach dir Gedanken darüber, was du der Gastfamilie zeigen willst. In drei Minuten kannst du (leider) nicht alles zeigen. Beschränke dich deshalb auf das, was dir als Gastfamilie wichtig wäre (dazu kann ich diesen Post von aupairmom.com empfehlen). Mein Video ist ja ein bisschen anders aufgebaut, aber mir war es wichtig, auf jeden Fall Videos von meinen Erfahrungen zu zeigen und zu erklären, warum ich ein Au-Pair werden möchte.

2. Werde kreativ!
Viele Gastfamilien schauen die verschiedenen Bewerbungsvideos der Au-Pairs als Erstes an und sortieren dann schon einmal aus. Lass dir deshalb irgendetwas einfallen, mit dem du aus der Masse (derzeit gibt es alleine bei AuPairCare über 1200 Au-Pairs in der Matchingphase) herausstechen kannst. Vielleicht hast du ein etwas außergewöhnlicheres Hobby oder eine tolle Idee für einen etwas anderen Ablauf des Videos? Meins hat z.B. nicht den typischen Ablauf Vorstellung – positive Eigenschaften – Kinderbetreuungserfahrungen – Warum Au-Pair?. Da ich über die Jahre aber noch mehr Ideen gesammelt habe, werde ich die im vierten Teil der Bewerbungsvideo-Serie veröffentlichen (Edit: here you go: the application video #4 – ideas) 🙂
Und antworte auf die Frage „Why do you want to be an au pair?“ nicht nur mit „Because I love kids!“ – Warum möchtest du WIRKLICH Au-Pair werden? Jedes zukünftige Au-Pair mag Kinder.

3. Beweg dich!
Selbst wenn du nicht die Möglichkeit hast, Videos und Bilder von Kindern zu zeigen, setz dich möglichst nicht nur vor eine Wand und rede in die Kamera. Geh raus, wähle verschiedene Hintergründe, zeig dich beim Sport, mit deiner Familie, etc. Ich wollte eigentlich die „Why do I want to be an au pair“-Szene gleich nach meiner Vorstellung machen, aber das wären über eine Minute Gerede meinerseits vor einer weißen Wand gewesen. Deshalb habe ich die ans Ende verschoben, um zu verhindern, dass die Gastfamilien das Video nach einer Minute abbrechen und somit gar nicht das, was mein Video eigentlich ausmacht, sehen.

4. Sei du selbst!
Auch wenn es vor der Kamera nicht immer einfach ist, verstelle dich nicht. Während dem Sprechen zu Lächeln ist zwar wichtig, aber es sollte trotzdem nicht unnatürlich wirken und du kannst dir natürlich einen Text oder Stichpunkte schreiben, aber versuche so frei wie möglich zu reden. Auch die Aufnahmen mit Kindern sollten nicht zu gestellt sein – ziemlich gut kommen einfache Alltagsszenen, wie ihnen die Jacke anzuziehen, mit ihnen zu kochen/backen, sie im Auto anzuschnallen, mit ihnen Trampolin zu springen, usw., an. Also filmt, wenn möglich, einfach mal beim Babysitten mit und wählt dann passende Szenen aus 🙂

5. Verwende passende Musik!
Ehrlich gesagt, fand ich den Teil fast am schwersten 😀 Die Musik sollte weder einen unpassenden Songtext haben (auch wenn ihr nur ein Instrumental wählt), noch so laut sein, dass man dich nicht mehr versteht. Mehr dazu, aber in meinem 3.Post der Bewerbungsvideo-Serie (Edit: here it is: the application video #3 – music) 🙂

6. Weniger ist mehr!
Das Bewerbungsvideo muss echt nicht super professionell wirken! Ich habe meins mit meiner Canon SX270 HS und teilweise auch mit meinem Handy (HTC One Mini 2) gefilmt und mit dem Windows Live Movie Maker geschnitten, also wirklich nur mit den Basics. Das Video ist hauptsächlich dazu da, dass die Gastfamilien einen ersten Eindruck von dir und deiner Persönlichkeit bekommen.
Auch bei Kleidung und Make-Up sollte man eher dezent bleiben. Mein gestreiftes Shirt war vielleicht auch nicht die beste Lösung (Streifen und Film machen sich nicht so gut zusammen), aber wähle irgendetwas legeres und schminke dich auch nicht zu übertrieben 🙂

So, das war’s erst einmal, denke ich. Falls ich irgendetwas vergessen habe, schreibt einfach einen Kommentar!
Ich hoffe, ich konnte einigen zukünftigen Au-Pairs helfen! Mir hat der Dreh und die Bearbeitung des Videos total Spaß gemacht, auch wenn ich am Ende einfach froh war, als ich es endlich fertig hatte 🙂

50% off spring special

Das ist jetzt hauptsächlich für zukünftige Au-Pairs interessant, aber bei Ayusa gibt es derzeit 50% auf die Programmgebühren für das Au-Pair-Programm in den USA! Das heißt, ihr müsstet nur 300€ (U2) bzw. 400€ für ein ganzes Jahr unvergesslicher Erfahrungen und Erinnerungen zahlen. Also falls ihr gerade darüber nachdenkt, ein Au-Pair Jahr zu machen oder euch bei noch einer Organisation zu bewerben, wäre das vielleicht was für euch.
Das einzige, was ihr machen müsstet, ist, eure vollständige Onlinebewerbung inklusive Video, etc. und das Interview bis zum 31.05.2016 fertig zu haben und bis Ende 2016 auszureisen. Das ist auf jeden Fall noch schaffbar 🙂
Ich kann Ayusa bis jetzt auf jeden Fall nur empfehlen. Besonders auch für 17-jährige Bewerberinnen, da ich dort inzwischen super viele kenne, die bereits ihre Familie für den Sommer gefunden haben. Die Mitarbeiter sind wirklich alle richtig nett und bei mir ging bis jetzt alles super schnell 🙂
Wer mehr Infos haben möchte, einfach hier auf den Link klicken.

P.S.: Ich bekomme dafür kein Geld & mache das ganz freiwillig 🙂 Ich möchte euch nur die Chance geben, dieses tolle Angebot zu nutzen.

the application video #1 – my video

Ich dachte mir, jetzt, wo meine Gastfamilie habe, könnte ich euch endlich mal mein Bewerbungsvideo zeigen und auch meine Tipps für zukünftige Au-Pairs aufschreiben. Das der Post nicht zu lang wird, werde ich eine kleine Serie machen 🙂 In Teil #2 findet ihr allgemeine Tipps fürs Video, in Teil #3 Tipps für Musik und in Teil #4 einige Ideen, die ich so über die Jahre angesammelt habe.
Heute könnt ihr also mein Video anschauen und in den nächsten Tagen werde ich noch allgemeine Tipps, Tipps zur Musikwahl und Ideen für das Bewerbungsvideo posten.

Das Bewerbungsvideo kann einem zukünftigen Au-Pair echt den letzten Nerv rauben. Viele Familien schauen sich zuerst das Video an und treffen dann schon eine Vorentscheidung, das heißt, es ist wirklich wichtig, dass man einen guten ersten Eindruck macht 🙂

Ich habe wirklich lange gebraucht, bis ich alle Szenen für mein Bewerbungsvideo zusammen hatte. Dadurch, dass ich schon so lange von einem Au-Pair-Jahr träume, hatte ich aber immerhin schon ein Konzept. Ich wollte auf keinen Fall nur vor der Kamera sitzen und reden, sondern mehr Abwechslung reinbringen. Aber seht selbst (die Szenen mit Kindern habe ich ganz dezent verpixelt):


Ich hoffe, euch gefällt mein Video!
Ich bin auf jeden Fall ziemlich stolz darauf und auch viele Gastfamilien haben mir geschrieben, dass sie mein Video super fanden 🙂
Einige Szenen musste ich zwar abändern oder wegen fehlendem Videomaterial sogar ganz streichen (denkt ihr, ich hätte es hinbekommen, meine ganze Familie gleichzeitig aufs Sofa zu bekommen? Meine Familie ist einfach super busy :D), aber mit dem Endresultat bin ich sehr zufrieden.

Ihr könnt mir gerne eure Meinung in den Kommentaren (hier oder auf YouTube) dalassen 🙂

what to pack for a long car/bus/train trip

Hallo meine Lieben 🙂

Wenn ihr das lest, sitze ich wahrscheinlich endlich in meiner Ferienwohnung in Haarlem. Jetzt stehen mir allerdings erst Mal noch vier weitere Stunden im Zug bevor – immerhin sind drei Stunden schon geschafft! Da meine Freundin gerade schläft, finde ich endlich Zeit für einen neuen Post.

Vor meiner Reise nach London habe ich mir Hunderte Packlisten für das Handgepäck für lange Busreisen (20h!) durchgelesen und wusste dann trotzdem nicht, was ich einpacken soll und was nicht. Am Ende habe ich einfach alles eingepackt, was auch nur im Entferntestem mit einer Busfahrt zu tun hat – dementsprechend schwer war auch mein Rucksack. Aber das war bis jetzt sowieso immer mein Problem. Ich schaffe es immer meinen Koffer einigermaßen schlau zu packen (dass ich vergessen habe, eine richtige Jacke für London einzupacken, vergessen wir mal ganz schnell), aber bei meinem Handgepäck packe ich immer zu viel Unnötiges ein und zu wenig von dem, was ich wirklich brauche. Doch das hat sich jetzt geändert! Und dass ihr für eure nächste lange Fahrt, sei es im Auto, Bus oder Zug, nicht auch wieder zu viel einpackt, dachte ich mir, zeige ich euch einfach meine inzwischen erprobte (3 lange Busfahrten & 1 lange Zugfahrt) Packliste fürs Handgepäck. Ihr werdet weder euch zu Tode schleppen, noch während der Fahrt merken, dass euch etwas Lebensnotwendiges fehlt (okay, das war jetzt schlau von mir, denn wenn euch trotz der Packliste irgendetwas fehlen sollte, dann ist es nicht lebensnotwendig und ihr könnt euch nicht bei mir beschweren):

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  • Reiseproviant – am besten einigermaßen trockene (aber auch nicht zu krümelige) Sachen wie belegte Brötchen, geschnittenes Obst/Gemüse, getrocknetes Obst, Reiswaffeln, Müsliriegel, …
  • Getränke – so ungern man auf Bus-/Zugtoiletten geht, genug zu trinken ist auch während einer langen Fahrt super wichtig!
  • Geldbeutel mit Tickets, etc.
  • Handy, Tablet, etc. + Kopfhörer – irgendwie muss man die Zeit ja auch rumbekommen
  • portabler Akku (aufgeladen!) + Verbindungskabel – selbst die tollsten technischen Geräte geben nach dauerhafter Intensivnutzung den Geist auf
  • evtl. ein Buch
  • Desinfektionsmittel – öffentliche Toiletten sind nicht immer die Saubersten
  • kleines Duschgel als Seife – Seife gibt’s auch nicht überall
  • kleines Notfallset mit Pflaster, Blasenpfalster, etc.
  • Labello & Feuchtigkeitscreme

Für Nachfahrten:

  • kleines (Nacken)Kissen
  • Zahnbürste & Waschlappen – Gold wert! Ich war eine der Einzigen, die das im Handgepäck hatten und ich wurde von allen um die Möglichkeit, meine Zähne zu putzen und mich zu waschen, beneidet


Ich hoffe, diese Liste hilft euch für eure nächste lange Fahrt!