day 63: work, skypedate & half moon bay

Also irgendwie habe ich es hier mit dem Blog schreiben nicht so drauf. In Spanien habe ich wirklich jeden zweiten Tag geschrieben, aber ich bin mir noch nicht so ganz sicher, ob es positiv oder negativ ist, dass ich nicht so viel schreibe.
Heute kommt auf jeden Fall erstmal ein Post über die vorletzte Woche.
Neben dem ganz normalen Arbeiten war ich oft im Gym und habe mich auch relativ oft mit anderen Au-Pairs getroffen. Die Namen, die ihr euch auf jeden Fall schon einmal merken könnt, sind Lea, Vroni, Karlotta und Alygu. Aber die werde ich an der Seite unter „important names“ noch einmal erklären 🙂 So langsam wird das mit den Freunden.
Am Donnerstag habe ich dann ganz spontan mit einer Freundin, die gerade in Chile ist, geskypt. Ich dachte, das wird einfacher, weil wir nur 5 Stunden auseinander sind, aber ehrlichgesagt sind 9 Stunden viel einfacher 😀 Auf jeden Fall war ich an dem Morgen schon auf dem Weg zum Gym und bin dann aber doch umgekehrt, weil ich einfach so müde war und meine Freundin war auch nicht in der Arbeit, weil sie leider krank war, also hatten wir beide sehr viel Zeit. Wir fanden es aber beide so komisch, dass wir jetzt wirklich in den USA bzw. in Chile sind und miteinander skypen, aber es war natürlich super schön!
Am Freitag war mein entspanntester Tag bisher. Morgens habe ich, nach dem alle Kinder in der Schule waren, für Annas Schulfest Cookies gebacken und mich dann mit Vroni getroffen. Zusammen sind wir zur Stanford gegangen und haben ganz tourimäßig Fotos gemacht. Einmal muss man das einfach machen!

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Am Nachmittag habe ich dann Ella von einer Freundin abgeholt und zuhause sind wir dann eigentlich gleich weiter zum Schulfest, wo ich hauptsächlich gegessen habe 😀 Danach war ich dann auch schon wieder off, wobei Anna vier Freundinnen und Maxi einen Freund zum Übernachten da hatte und wir alle zusammen auch noch S’mores gemacht haben und ich da natürlich mitgeholfen habe. Später bin ich dann aber auch zu Vroni, wo wir noch einmal S’mores gemacht haben 🙂
Am Samstag habe ich morgens gearbeitet, das heißt, Maxi zum Fußball gebracht und ihm zugeschaut. Danach habe ich mein Video fertiggeschnitten und einfach gechillt. Am Abend hatte Maxi dann einen kleinen Meltdown, weil seine Mama nicht da war, aber nachdem wir zusammen mit seinen Schwestern eine Runde auf dem Trampolin waren, war alles wieder gut.

Am Sonntag war ich mit einem anderen Au-Pair in Half Moon Bay und das Wetter war so so so schön! Super warm und sonnig. Deswegen haben wir statt 30min auch 90min dorthin gebraucht, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir lagen einfach ein bisschen am Strand (ich habe mal wieder einen kleinen Sonnenbrand bekommen) und haben uns auch überlegt, schwimmen zu gehen, aber dafür war uns das Wasser dann doch etwas zu kalt und die Wellen etwas zu hoch.
Abends habe ich mich dann mit Hannah auf einen Froyo getroffen und ich merke gerade, dass das das letzte Mal war, dass ich sie gesehen habe, weil sie jetzt inzwischen bei ihrer neuen Familie in Seattle ist! Aber da Seattle sowieso auf meiner to visit-Liste steht, werde ich sie bestimmt noch einmal sehen 🙂

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day 57: first s’mores, new friends & san francisco

Ich weiß, ich weiß, ich muss ein paar Tage nachholen 😀 Eigentlich ist mein Plan, am Freitagabend über die Woche zu schreiben und am Sonntagabend über das Wochenende – bis jetzt klappt das ja noch nicht so.

Ich muss aber auch sagen, dass unter der Woche meistens nicht so viel spannendes passiert. Ich arbeite morgens, gehe dann meistens ins Gym, esse und chille bis 13 Uhr, hole dann Maxi ab, bringe jemanden zu Fußball, mache Erledigungen, etc. und wenn ich abends um 20.30 Uhr fertig bin, gehe ich meistens einfach nur schlafen.
Am Dienstag habe ich aber zum Beispiel mit Alygu und einem anderen Au-Pair ein kleines Picknick gemacht und am Mittwoch habe ich mich nach dem Gym spontan mit Lea getroffen. Seit Donnerstag muss ich auch erst ab 7 Uhr arbeiten, das heißt, ich habe meinen Wecker natürlich gleich erst Mal auf 6.30 Uhr statt 6.15 Uhr gestellt.
Freitag war dann ein ziemlich cooler Tag! Ich habe natürlich ganz normal gearbeitet. Bei meinem Costcoeinkauf wurde ich gefragt, ob ich ein Restaurant habe, weil mein Wagen so voll war (obwohl ich erst ganz am Anfang war :D). Letztes Mal wurde ich auch schon für meinen Wageninhalt gelobt, weil alles so gesund war (ehrlichgesagt auch nur bis ich fünf Minuten später Süßigkeiten eingekauft habe :D)- die Leute reden hier einen schon echt gerne einfach so an, voll nett! Maxi hatte nach der Schule ein Playdate, also einen Freund da, und wir haben zusammen einen Limonadenstand gemacht und Limonade und „Kristalle“ verkauft – die Jungs haben sogar 10$ verdient, auf die sie natürlich super stolz waren. Am Abend wollte ich dann unbedingt irgendwas machen und ein anderes Au-Pair hat in einer Whatsapp Gruppe auch jemanden gesucht, also haben wir uns getroffen. Davor habe ich aber noch meinen ersten S’more mit meiner Gastfamilie zusammen gehabt 🙂 Der war echt super lecker! Für einen S’more schmilzt man über Feuer ein Marshmallow und schichtet das dann mit einem Stück Schokolade (natürlich Hersheys) zwischen zwei Kekse. Dazu hatten wir dann auch noch Musik an und haben auch ein bisschen getanzt – echt cool. Um 21 Uhr habe ich mich dann mit dem anderen Au-Pair vor der Cheesecakefactory getroffen und dabei zufällig ein anderes Au-Pair, das auch auf ihre Freundinnen gewartet hat, getroffen. Wir sind dann alle zusammen was „trinken“ gegangen (mein Hostdad hat mich ausgelacht, als ich ihm erzählt habe, dass wir alle Sprite/Cola/Tee getrunken haben) und das war auch echt cool, weil alle super nett waren! Danach sind ein anderes Au-Pair und ich noch mit zu Vroni und haben uns Magic Mike XXL angeschaut (eigentlich nur die Tanzszenen) und um 1 Uhr oder so war ich dann auch zuhause.
Am Samstag musste ich vormittags arbeiten, was hauptsächlich aus Maxis Fußballspiel bestand. Danach habe ich mich dann mit Hannah getroffen und wir waren „shoppen“ (ich habe einen Bleistift gekauft), was essen und Froyo essen.
Am Sonntag war ich mit den Mädels von Freitag in San Francisco. Das Wetter war wieder der Wahnsinn und wir waren zwar nur bei Sachen, die ich schon kannte, aber San Francisco ist San Francisco 🙂

Heute (also Montag) war natürlich wieder ein ganz normaler Arbeitstag, aber ich muss sagen, das war jetzt echt mein Lieblingstag bisher hier.
Ich hatte so viel Spaß mit Maxi und er war bis auf einen kleinen Ausraster auch echt ein Engel, Ella mochte ihr Lunch und war auch super lieb und ich habe mich am Vormittag mit Vroni getroffen und sie studiert jetzt ab Montag sogar mit mir!
Gerade ist es auch echt mega heiß und sonnig hier, aber in Deutschland hat ja inzwischen der Herbst wirklich angefangen – eure Höchsttemperaturen sind meine Mindesttemperaturen diese Woche 😛
So, die Bilder kommen morgen oder so, denn ich muss jetzt dann ins Bett (es ist 9.53 Uhr…..)

Hab euch lieb!

day 49: the dish

Hallo ihr Lieben,

am Samstagmorgen musste ich von 8 bis 12 Uhr arbeiten, da alle drei Kinder gleichzeitig Fußballspiele hatten. Nach dem Frühstück habe ich Maxi zu seinem Spiel gefahren, bin dann wieder nachhause und habe Anna geholt und bei ihrem Spiel angesetzt. Danach bin ich wieder zurück zu Maxi und habe ihm zugeschaut. Nach dem Spiel haben wir spontan einen Freund von ihm mit zu uns mitgenommen und die zwei konnten dann hier zusammen spielen. Um 12 Uhr wurde der wieder abgeholt und ich war dann auch off.
Am Morgen hatte ich bereits mit Lea ausgemacht, dass wir hiken/wandern gehen. Hier in der Gegend gibt es mega viele Wanderwege, die natürlich nicht in den Bergen sind, aber halt einfach in der Natur. Wir haben uns für „The Dish“ auf dem Stanfordgelände entschieden und nachdem wir erst einmal beide an verschiedenen Eingängen standen und auf die jeweils andere gewartet haben, haben wir uns dann irgendwann gefunden. Der Weg war echt richtig schön! Man hatte eigentlich immer eine Aussicht über Stanford und Städte.

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Irgendwie haben wir dann aber eine Abzweigung verpasst und standen an einem Ausgang. Dort sind wir dann einfach raus und sind zur Stanford University und haben dort ein kleines Picknick gemacht. So langsam kommen auch die ganzen Studenten zurück, da das Semester am 26.09 anfängt.
Danach haben wir uns kurz mit einem anderen Au-Pair in der Stanford Shopping Mall getroffen, um Frozen Yogurt zu essen und nach einem kurzen Stopp zuhause, um zu duschen, haben wir uns wieder bei Lulu’s zum Abendessen getroffen. Ich gehe hier wirklich mindestens dreimal die Woche Essen… Aber Essen ist ja eine gute Investition 😀 Später sind wir dann noch zu einem anderen Au-Pair nachhause gefahren, die auch mega nett war, und haben einfach ein bisschen geredet.

Gestern Morgen habe ich mich mit Lea zum Frühstücken in einem französischem Café getroffen. Das Essen war schon gut, aber ziemlich wenig, so dass ich zurück zuhause noch einmal gegessen habe – ich bin einfach schon amerikanische Portionen gewohnt 😀 Danach bin ich mit meiner Gastfamilie zum Pool bzw. ich bin dort in den Fitnessraum, der wirklich mega cool ist! Leider darf ich da nur mit meiner Gastfamilie rein, weil ich gar kein Mitglied im Club bin.
Am Abend habe ich dann mit meiner ganzen Gastfamilie Fußball gespielt – Kinder gegen Erwachsene. Sagen wir es mal so, mein Gastvater ist nicht nur einmal mit mir und meiner Gastmutter verzweifelt und die Kinder haben 20:12 gewonnen 😀 Es gab dann natürlich eine Revanche, aber da musste ich mein Team leider im Stich lassen, da ich mich noch mit Hannah getroffen habe. Sie geht jetzt aber leider wahrscheinlich auch ins Rematch… Aber das ist eindeutig besser in ihrer Situation 🙂

day 47: crazy days

Der Donnerstag war so ein verrückter Tag!
Morgens war noch alles normal, in meiner Pause habe ich mich dann mit Alygu, einem spanischen Au-Pair zum Frühstücken getroffen und nachmittags wurde es dann echt crazy. Um 14 Uhr habe ich Maxi abgeholt und nachhause gebracht. Eine Stunde später habe ich dann Anna abgeholt und wir sind auch kurz nachhause gefahren, dass sie noch etwas essen konnte, denn eine halbe Stunde später bin ich dann mit ihr und einer Freundin von Ella, die nach der Schule zu uns gekommen ist, zum Fußballtraining gefahren und habe Anna dort abgesetzt. Danach habe ich die Freundin zum Turntraining gefahren und bin wieder nachhause zurück, um Maxi zu seinem Fußballtraining zu fahren. Das war dann erst einmal ein Kampf, ihn dazu zu überreden ins Training zu gehen, aber nach zwei Schüsseln Cheerios ging dann alles auf einmal super schnell (da war wohl jemand hangry :D), zu spät waren wir dann trotzdem. Nachdem ich Maxi zu seinem Team gebracht habe, bin ich sofort weiter und habe Anna wieder abgeholt, die leider wegen der Verspätung etwas länger warten musste. Da die Freundin von Ella einen Brief im Auto vergessen hatte, haben wir ihr den schnell beim Turnen vorbeigefahren, dann habe ich Anna zuhause rausgeschmissen und musste sofort weiter zu Maxis Training, weil das dann auch wieder vorbei war. Ich war nur drei Minuten zu spät, aber als ich dann mit Maxi endlich zuhause war, war ich echt froh.
Also ich kann mir echt vorstellen, dass es ab jetzt mehrere solche Tage geben wird, aber es war schon echt stressig – trotzdem ich fand es cool 😀
Zuhause war Maxi dann echt ein Engel und das ins Bett bringen hat super geklappt, Ella war zwar nicht ganz so einfach, aber meine Hostmom kam dann auch nachhause und ich war dann off.

Am Freitag war alles ein bisschen entspannter. Nach dem Gym bin ich zum Einkaufen zu Costco (ich liebe es immer noch) und habe nur 45 Minuten gebraucht, obwohl es ein anderer war als der, zu dem ich normalerweise hingehe. Wenn man das mit meinem ersten Mal vergleicht, für das ich über 1 1/2 Stunden gebraucht habe, ist das echt eine Steigerung 😀
Um 14 Uhr habe ich wieder Maxi und einen Freund von ihm abgeholt. Um 15 Uhr dann Anna und zurück zuhause habe ich eigentlich nur die Kinder gewechselt, denn es ging gleich weiter zu Maxis Fußballtraining. Dort wurde dann auch der Freund abgeholt und ich habe das Fahrrad von Ella bei ihrer Schule geholt, weil sie gleich nach der Schule einen Termin hatte. Die Zeit danach war dann richtig entspannt, da ich nur die Fußballsachen für die Wochenendspiele vorbereitet habe und meine Hostmom mit allen Kindern dann auch zum Pool ist. Ich wollte eigentlich auch noch nachkommen, aber ich habe noch eine Suppe für das Wochenende gekocht und das hat etwas länger gedauert als gedacht. Um 19 Uhr wurde ich nämlich dann von Alygu abgeholt und wir haben uns zusammen „Bad Moms“ im Kino angeschaut – der Film ist echt richtig cool (ich liebe den Soundtrack!) und ich kann ihn euch echt empfehlen (müsst auch nur noch 11 Tage warten).

day 45: labor day fun

Ich entschuldige mich jetzt schon mal für jegliche Rechtschreibfehler, aber ich schreibe den Post gerade mit dem Handy, weil WordPress auf meinem Laptop zur Zeit nicht funktioniert und mein iPad aus welchem Grund auch immer leer ist und gerade ewig zum Laden braucht.

Am Montag war hier Feiertag – Labor Day (Tag der Arbeit), das heißt, alle meine Kinder hatten schulfrei. Ich musste an dem Tag auch erst mittags anfangen, deswegen war ich vormittags im Gym. Um 12.30 Uhr habe ich dann Maxi mit Ella von einem Fußballturnier abgeholt und wir sind zusammen zum Pool gefahren. Dort gab es eine kleine Labor Day-Feier mit Zuckerwatte, Eis, Spielen und das beste, eine Art Hüpfburg auf dem Wasser. Die war allerdings eher wie ein Hindernislauf aufgebaut und man ist immer zu zweit gegeneinander angetreten. Das hat so Spaß gemacht und ich habe sogar einmal gegen Anna gewonnen 😁
Am Abend war dann Pizza-Movie-Night, mit selbstgemachter Pizza von Anna und mir, die echt gut war!
Am Dienstag war dann wieder alles beim Alten mit Schule, Fußballtraining, etc., obwohl ich immer mit dem Wochentag durcheinander gekommen bin 😀
Maxi sagt manchmal so süße Sachen, ich glaube, ich sollte dafür mal einen neue Seite erstellen! Mal schauen.
Am Mittwoch habe ich mich morgens nach dem Arbeiten mit Lea getroffen (ich war mal wieder dezent zu spät – danke 101) und wir sind zusammen ins Gold’s Gym und können das jetzt für drei Tage ausprobieren. Da ich gestern aber noch so Muskelkater von vorgestern und vorvorgestern hatte, war mein Training nicht so gut, aber das Fitnessstudio hat schon echt coole Geräte. Wechseln werde ich aber nicht, weil das noch weiter als mein derzeitiges Fitnessstudio entfernt ist und ich so schon 1 Stunde im Auto sitze.
Da es zurzeit mega heiß ist, war ich dann nachmittags mit Maxi und Ella wieder am Pool. Abends habe ich mich dann noch kurz mit einem anderen Au-Pair getroffen. Unsere beiden Vorgängeraupairs waren richtig gut befreundet und dadurch haben wir die Nummern von uns und haben uns jetzt auch einfach mal getroffen.

Mir geht’s hier echt gut ☺ Auch wenn ich immer noch super früh aufwache, aber eigentlich kann das doch nach 6 Wochen nicht mehr der Jetlag sein, oder?

day 42: daily life, halfmoon bay & stanford soccer game

Okay, das mit dem regelmäßiger Schreiben hat ja super geklappt diese Woche 😂 Und ich weiß, mein Video über den ersten Monat geht schon wieder nicht, ich muss mir mal überlegen, was ich für das zweite Video mache, dass das funktioniert – in 20 Tagen ist es ja schon wieder so weit. Die Zeit vergeht echt so so schnell hier. Jetzt ist das Wochenende schon wieder um und dabei war doch erst Montag.

Die letzte Woche war eine ganz normale Arbeitswoche: morgens Lunchboxen und Frühstück machen und dann irgendein Kind zur Schule fahren und nachmittags Essen kochen, Kinder abholen, zum Fußball fahren, Erledigungen machen, etc.
Am Dienstag hatte ich einen richtig schönen Abend mit meiner Gastfamilie. Eigentlich war gar nichts so besonderes, aber wir waren alle in der Küche, haben Essen gemacht, geredet und ich habe mich wie so ein richtiges Familienmitglied gefühlt ☺️
Mittwochabend kam dann auch meine Gastoma aus dem Urlaub zurück, das heißt, ich werde jetzt leider nicht mehr ganz so viel kochen müssen.
Am Donnerstag habe ich mich mit einem mexikanischem Au-Pair bei iHop zum Frühstücken getroffen. Sie war echt mega nett und das Essen war auch sehr gut. Eigentlich wollten wir dann auch am Wochenende zusammen nach Monterey fahren, aber leider konnte sie das Auto doch nicht haben. Am Abend war ich dann mit Kira und ihren Freundinnen beim Abschieds-Frozen Yogurt-Essen, weil sie eine neue Gastfamilie in New York gefunden hat und seit Samstag jetzt dort wohnt.
Am Freitag habe ich mit meiner Hostmom meinen Fiat zur Reperatur gebracht, da es einen Rückruf wegen einem Softwarefehler gab. Danach war ich im Gym (meine Mitgliedskarte ist immer noch nicht angekommen, aber ich habe jetzt eine vorübergehende ohne Auslaufdatum (das ist nicht das richtige Wort, oder?) und ich musste auch noch nichts zahlen, von dem her passt’s 🙌🏻) und musste dann nachmittags auch nur drei Stunden arbeiten. Am Abend habe ich mich dann mit einem Au-Pair und einer anderen Deutschen, die gerade ihr Anerkennnungsjahr ihrer Erzieherausbildung hier macht, in San Jose getroffen und wir waren Essen (ich mache hier eigentlich nichts anderes 😂). Mit Lea (dem Au-Pair) habe ich danach auch noch eine Stunde im Auto geredet.

Am Samstagmorgen haben wir zuerst meinen Fiat wieder geholt und Lea und ein anderes deutsches Au-Pair kamen dann zu mir und wir sind an den Strand nach Halfmoon Bay gefahren. Dort war es leider mega bewölkt, windig und kalt, weswegen wir nicht so lange am Strand waren, sondern ziemlich schnell in die Stadt zum Essen sind. So lange sind wir dort aber auch nicht geblieben und nach einem kurzen Abstecher nach Palo Alto Downtown, sind die beiden dann noch zu mir gekommen. Maxi hat sich dann auch von seiner besten Seite gezeigt und war einfach nur mega süß – zu ihm habe ich in der letzten Woche echt eine gute Bindung aufgebaut, ich hoffe, das ist nicht nur eine Phase ❤️
Am Sonntag (für mich noch heute) war ich gleich in der Früh im Fitness und hatte ein richtig gutes Training – ich spüre den Muskelkater jetzt schon 😁 Mittags bin ich dann mit meiner Gastfamilie zu einem Spiel der Stanford Frauenfußballmannschaft gegangen und es war echt gut! Maxi hat am Ende sogar einen Ball gefangen, den die Spielerinnen in die Menge geworfen haben und hat denbei der Autogrammstunde danach auch gleich signieren lassen. Ich muss sagen, dass die amerikanischen Frauen irgendwie besser Fußball spielen als die deutschen (wobei ich heute erfahren habe, dass wir ja sogar Olympiasieger sind 😁) – Fußball ist hier aber auch eher ein Mädchensport. Danach habe ich eigentlich nicht mehr so viel gemacht, außer gegessen und mich über den Bewerbungsprozess bei Stanford und Harvard informiert (meine Hostmom meinte, ich soll mich bewerben, aber mal schauen…).
Jetzt gehe ich dann auch gleich ins Bett, da ich morgen trotz Feiertag arbeiten muss, da die Kinder ja den ganzen Tag zuhause sind. Als Au-Pair hat man kein Anrecht auf Feiertage, aber das finde ich jetzt nicht weiter schlimm.