day 334: water park, go karting & farewell/birthday dinner

Die Woche nach Yosemite habe ich hauptsächlich mit Anna und Erledigungen verbracht. Am Freitag war dann aber noch mal ein ziemlich perfekter Tag 🙂
Ich bin morgens mit Anna, Hal und Orri zu einem Wasserpark in San José gefahren. Ich fand, das war so amerikanisch mit den ganzen Rutschen – wie bei dem Film „Kindsköpfe“. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß, wobei uns allen, glaube ich, der Endless River, auf dem wir uns in einem Reifen am Ende bestimmt eine halbe Stunde haben treiben lassen, am besten gefallen hat 😀
Weil wir nach dem Wasserpark noch nicht genug Action hatten, sind wir dann noch zum Go Kart Fahren gegangen. Anna konnte leider nicht fahren, weil sie ja noch keinen Führerschein hat, aber wir sind auch nur zwei Runden gefahren und ich war zweimal mit ganz großem Abstand Letzte – yeah 😀 Nein, das war mir wirklich egal 😀
Danach sind wir erst einmal nach Hause, haben alle geduscht und sind dann zusammen zum Abendessen in ein italienisches Familienrestaurant, wo man nur Portionen für mindestens 2-3 Personen bestellen kann. Meine Hostmom wollte eigentlich auch noch kommen, aber die war dann spontan mit ihren Freundinnen wo anders essen 🙂 Auf jeden Fall waren aber die Pastagerichte, die wir bestellt hatten, super lecker! Vor allem, dass das ich aussuchen durfte 😛
Zum Nachtisch gab es dann einen mega großen Eis-Sundae, wegen dem Anna eigentlich auch in das Restaurant wollte. Und da das der Abend vor meinem Geburtstag war, hat Anna das natürlich dem Kellner gesagt und alle haben mir dann ein Ständchen gesungen – super cool!

Der Tag war wirklich mega schön und ich bin so froh, dass ich nochmal so viel Zeit mit Anna verbringen konnte, bevor sie am nächsten Tag dann auch geflogen ist. Fotos davon hat leider nur Anna…

Advertisements

day 330: yosemite national park

Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich es doch noch in den Yosemite National Park geschafft habe! Und das habe ich alles nur meiner wahninns Gastfamilie zu verdanken. Am 12. Juni hatte ich noch morgens beim Skypen mit meinem Papa darübergeredet, dass ich es da leider nicht mehr hinschaffen werde, da sowohl Zeit und Geld knapp waren, und am Nachmittag bekam ich dann von meiner Hostmom die Nachricht:

Yosemite with Anna this weekend?

Ich meinte natürlich nur „Yes totally!“, wobei ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich daran geglaubt habe, dass das wirklich klappt, da wir erstens viel zu spät für die Unterkunft dran waren und zweitens meine Hostmom schon total viele tolle Ideen im Jahr hatte, von denen aber keine Wirklichkeit geworden ist. Aber am Abend saß ich dann mit Anna wirklich da und wir haben sogar noch eine Unterkunft gefunden! Die war zwar eine Stunde vom Park weg, aber besser als gar nichts.
Am Freitagabend um 23 Uhr haben dann auch noch die beiden Isländer, die zu Besuch waren super spontan im selben Hotel ein Zimmer reserviert, dass heißt, wir waren am Ende zu viert und es war wirklich perfekt!
Da die beiden sich für die Zeit hier ein Mustang Cabrio ausgeliehen hatten, war natürlich klar, dass wir mit dem fahren, was mir auch echt entgegenkam, da ich in der Zeit wirklich so gut wie keinen Schlaf bekommen habe, weil ich die ganzen Abschiedsgeschenke, etc. fertigbekommen musste. Nachdem ich mich dann also Samstagmorgen von Ella und Maxi verabschiedet habe, habe ich ganz schnell mein Zeug gepackt (nicht mal dafür hatte ich Zeit) und um 9 Uhr sind wir dann los zum Yosemite.
Unser erster Stopp nach vier Stunden war dann der Trail zu den Wapama Falls und es war SO HEIß (ach, es gibt jetzt ja auch irgendwie das scharfe ß in groß?). Wir hatten uns das Rekordwochenende, was das Wetter angeht, ausgesucht und durften bei 38°C wandern gehen 😀 Die Wanderung war aber eigentlich gar nicht so schwer und man wurde dann auch mit dem coolsten überhaupt belohnt: die Wapama Falls hatten durch den langen Winter so viel Wasser, dass man nicht an ihnen vorbeigegangen ist, sondern man direkt durch den Wasserfall durchgelaufen ist. Ungelogen, dass war so mit das coolste, was ich je gemacht habe – ich hatte so viel Spaß und war einfach nur so glücklich 🙂 Anna und ich haben das dann auch gleich zweimal gemacht, Hal und Orri (so, jetzt haben die Isländer auch mal Namen) sind aber beim zweiten Mal sitzen geblieben, weil ihnen das Wasser zu kalt war 😀 Das Zurückgehen war dann auch echt okay, weil man ja ganz nass war und es einem so gar nicht so heiß wurde.
Eigentlich hatten wir noch ein paar andere Sachen für den Tag geplant, aber nachdem es so heiß war, war der Hike uns echt genug und wir sind zum Hotel gefahren und sind dann noch Abendessen gegangen.

IMG_0474IMG_6620

Am Sonntag sollte dann unsere längste Wanderung anstehen – zu dem Top des Yosemite Falls. Schon ziemlich am Anfang wurde uns allen klar, dass es für uns wahrscheinlich schon reichen würde, den Wasserfall überhaupt zu sehen 😀 Der Trail war super steil und wir haben alle 10m im Schatten Trinkpause gemacht. Aber es hat sich echt gelohnt! Ich muss zwar sagen, wir waren überhaupt nicht gut vorbereitet (hatten keine richtigen Rucksack und auch nicht wirklich was zu essen), aber es war trotzdem richtig gut, auch wenn wir nur am Fuß des Wasserfalls waren. Natur ist schon Wahnsinn.
Als wir wieder unten angekommen waren, wollten wir erst einmal alle zurück zum Hotel, um zu duschen. Also sind wir wieder die Stunde zurückgefahren, nur um 1 1/2 Stunden später wieder zwei Stunden zum Sonnenuntergang zum Glacier Point zu fahren (wir waren echt viel im Auto das Wochenende, aber Anna und ich hatten Bücher dabei und es gibt auch echt schlimmeres, als im Cabrio Auto zu fahren). Die Aussicht war auch nochmal HAMMER!

IMG_0486IMG_0522

Am Montag haben wir uns dann erst gar keine Wanderung angetan, sondern wir sind White Water Raften gegangen. Es war mein erstes Mal und ich fand es mega gut! Ich war zwar die einzige, die aus dem Boot gefallen ist, aber das hat es eigentlich erst so cool gemacht 😀 Danach sind wir auch schon nachhause gefahren, da wir echt alle fertig waren.

Das Wochenende war wirklich eines der besten meines ganzen Jahres, der Yosemite im Allgemeinen eines meiner Highlights und ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr 🙂

P.S.: Kleiner Fun Fact am Rande: Ich habe im Yosemite einen mega dummen Sonnenbrand auf den Beinen bekommen (nur zwei Streifen) und mein Sonnenbrand ist ausgerechnet jetzt zum ersten Mal braun danach geworden! Normalerweise werde ich immer nur rot, dann wieder weiß, dann wieder rot, wieder weiß, etc. Jetzt habe ich also zwei braune Streifen, wo die Shorts im Sitzen aufgehört hat.

day 328: goodbye ella & maxi

Die zwei Wochen nach Boston waren dann auch schon meine letzten Tage mit Ella & Maxi.
Ich habe wirklich versucht, so viel Zeit mit ihnen zu verbringen, wie geht, auch wenn das bei unserem Alltagsstress nicht wirklich einfach war.
Am Donnerstag und Freitag (15. & 16. Juni) war ich abends auch noch Mal zweimal mit meinen Gasteltern, isländischen Freunden, die zu dem Zeitpunkt da waren (zu denen, aber im nächsten Post mehr) und Anna Essen und am Samstagmorgen musste ich mich dann schon von meinem Hostdad, Ella und Maxi verabschieden.
Ich habe Maxi ein letztes Mal ein PB&J gemacht und endlich genug Punkte bekommen, dass er mir sogar was kleines geschenkt hat, habe noch geholfen alles zusammenzupacken und ja, dann war das Uber da und ich musste Tschüss sagen. Der Abschied war ziemlich schnell und ich konnte mich auch relativ gut zusammenreißen, weil ich es den Kindern nicht noch schwerer machen wollte.

Aber was soll ich sagen, ich vermisse sie. Sehr. Es ist einfach so krass zu wissen, dass wir uns zwar auf jeden Fall wiedersehen werden, aber ich nie wieder ihr Au-Pair sein werde – es wird nie wieder so sein, wie es war. Und das ist irgendwie echt beängstigend und traurig. Ich will einfach, dass wir für immer diese Beziehung haben, wie ich sie mit Ella und Maxi am Ende hatte, aber ich bin realistisch genug, um zu wissen, dass es das nicht sein wird. Ich war ein Jahr ein riesiger Teil ihres Lebens und schon ab August bzw. eigentlich schon jetzt, übernimmt jemand anderes diesen Teil.
Ich hoffe einfach, dass ich ihnen was fürs Leben mitgeben konnte und dass sie mich nie vergessen. Ich werde meine kleinen Babys auf jeden Fall nie vergessen und sie werden auch für immer „meine“ Kinder bleiben.

day 290: cinco de mayo, san francisco with anna, last time college & happy birthday anna!

Am 05. Mai ist hier so etwas wie ein inoffizieller Feiertag, nämlich „cinco de mayo“ (= 05.Mai :D). Eigentlich wird da an den Sieg der mexikanischen Armee über Frankreich 1862 erinnert, aber hier in den USA ist das anscheinend der Tag, an dem die mexikanisch-amerikanische Kultur im Allgemeinen gefeiert wird und der Tag wird auch hauptsächlich zum Trinken genutzt (die Biermarke Corona hat den Tag, glaube ich, auch erst so richtig populär in den USA gemacht). Auf jeden Fall hatte unser Club natürlich auch eine Cinco de Mayo Party mit mexikanischem Essen und Piñatas für die Kinder. War nicht super spektakulär, besonders, wenn man nicht Alkohol trinken darf, aber das Essen war gut.
Am Tag danach habe ich vormittags mit Anna zuerst Spanisch und Geschichte gemacht und danach sind wir zusammen nach San Francisco gefahren! Zuerst sind wir zu Holmes Bakeshop, der aber leider schon zu hatte (2h vor dem eigentlichen Ladenschluss!), weil die für heute ausverkauft waren. Wir haben aber dann ein anderes leckeres Café gefunden und sind danach mit dem Bus über die Golden Gate Bridge gefahren und dann zu Fuß zurückgelaufen. Wir sind dann einfach an der Küste weiter gegangen zu einem super super schönem Strand! Ich LIEBE San Francisco einfach!

IMG_0390IMG_0392

Zum Schluss haben wir uns noch ein Eis gekauft, das auch mega lecker war!
Am 09.Mai war dann meine Stanford Class zum letzten Mal, das heißt, das nächste Mal, wenn ich in eine Vorlesung gehe, wird es schon mein richtiges Studium sein! Ich bin aber echt froh, dass ich jetzt nicht mehr zum College gehen muss und alle Vormittage und Abende freihabe 🙂 Wobei bei der Stanford Class gut war, dass ich deswegen nur bis 18 Uhr arbeiten musste und ich so für sechs Wochen nur 4-5 Stunden montags gearbeitet habe.

Am 12.Mai war Annas Geburtstag und sie ist jetzt 13 Jahre alt – ein Teenager! Wobei man das immer noch nicht wirklich merkt, also zumindest nicht, wenn es um das typische pubertäre Verhalten geht. Sie ist einfach so lieb uns selbstständig und ich habe echt viel Spaß mit ihr!
Ihren Geburtstag hat sie natürlich auch gleich mit einem Sleepover gefeiert, weshalb ich statt einem Mädchen, dann fünf von der Schule abgeholt habe. Am Samstagmorgen habe ich dann Bagels geholt und das Frühstück vorbereitet, weil meine Hostmom mit Maxi zu einem Fußballspiel musste. Aber sonst muss man sich um 13-jährige Mädchen ja nicht wirklich kümmern 🙂

day 139: new york city

Ich bin leider schon wieder etwas spät dran, aber besser spät als nie, oder?
Am Freitag, 09.Dezember bin ich abends mit Karlotta nach New York geflogen. Unser Flug hatte 1 1/2 Stunden Verspätung, aber um 7.30 Uhr waren wir dann in NYC (Nachtflüge/-zugfahrten/-busfahrten werden nie mein Freund werden :D) und sind vom Flughafen gleich zur Wohnung von Karlottas Tante in Brooklyn. Die war nämlich über das Wochenende selber nicht da und so durften wir in ihrer Wohnung schlafen – so nett! 🙂
Nachdem wir „alle“ Sachen (wir hatten beide nur eine kleine Tasche dabei) dort abgelegt hatten, sind wir zur Grand Central Station gefahren. Die ist wirklich mega schön und weil an dem Wochenende SantaCon war, haben wir sehr viele verkleidete Menschen dort gesehen (bis wir gecheckt haben, warum jeder zweite im Santakostüm rumläuft, hat es aber auch eine Weile gedauert). In dem Bahnhof haben wir dann auf Karlottas beste Freundin Miriam aus Deutschland, die in Chicago Au-Pair ist, gewartet und sind danach zu dritt weiter zum Central Park. Dort haben wir dann noch eine Freundin von Mirjam getroffen, die sie bei den Orientation Days kennengelernt hat und die auch mit ihrer Gastfamilie in New York war. Wir haben uns einfach ein bisschen den Park angeschaut und dann noch Kerstin, die mit mir in der Trainingsschool war, getroffen. Zu fünft sind wir dann zu Shake Shack zum Mittagessen gegangen und danach zum Ground Zero. Das Memorial ist echt beeindruckend… Bevor wir uns dann mit noch mehr Au-Pairs getroffen haben, sind wir zur Brooklyn Bridge und haben sie zwar nicht ganz überquert, aber wir sind einfach ein Stück gegangen, um die Skyline zu sehen. Die Brücke ist echt so schön! Also ich finde die Golden Gate Bridge auch echt cool, aber die Brooklyn Bridge ist echt noch schöner 🙂 Danach waren Mirjam, Karlotta, Kerstin und ich einen Milchshake trinken (unsere Ernährung bestand das Wochenende nur aus Burgern, Pizza und Milchshakes) und sind dann noch mit der Staten Island Ferry gefahren, um die Skyline und die Freiheitsstatue bei Nacht zu sehen – das war echt wahnsinnig schön! Abends haben wir uns dann mit drei weiteren Au-Pairs aus Chicago getroffen, von denen eine mit Karlotta am Anfang in der Trainingsschool war und die aber auch alle Mirjam kannten. Zusammen waren wir dann kurz beim Rockefeller Center, um den Baum anzuschauen und dann bei TGIF Abend essen. Das Essen war zwar gut, aber echt teuer! Nach dem Essen sind wir dann noch kurz zu den Chicago Mädels in ihr AirBnb gegangen und haben einfach ein bisschen geredet.
Den ganzen Tag über haben Karlotta und ich uns übrigens den A**** abgefroren. Als California Girls hatten wir nur Chucks dabei und die sind eindeutig zu dünn für Minusgrade… Immerhin wurde mir aber zum ersten Mal in meinem Leben gesagt, dass ich braungebrannt aussehe 😀

img_8947bimg_8976bimg_8991bimg_9004bimg_9013bimg_9039b

Am Samstag sind wir dann echt spät losgekommen, aber wir haben doch relativ viel geschafft 🙂 Wir waren noch einmal etwas länger im Central Park, waren auf der Highline, von der ich echt begeistert war, haben eine super gute Pizza gegessen, die verschiedenen Weihnachtsmärkte besucht und dort immer die gleiche mega gute Schokolade probiert (am Ende haben wir dann auch noch was gekauft, also das war schon okay, dass wir fünf Stücke pro Stand probiert haben :D) und abends zum Abendessen zwei Milkshakes bei Black Tap gehabt, die echt richtig gut waren. Abends hat es dann auch noch ein bisschen geschneit und Karlotta und ich sind echt ein wenig ausgeflippt 😀
Von der Kälte her, war der Tag übrigens ein bisschen besser, weil Mirjam mir ihre dicken Socken ausgeliehen hat 🙂

img_9070b

Am Montagmorgen/-mittag wollten wir dann als erstes im Central Park eislaufen gehen, weil das unter der Woche viel billiger ist als am Wochenende. In NYC in der Weihnachtszeit eislaufen zu gehen, war schon immer ein Traum von mir, deswegen war ich wirklich sehr enttäuscht, als die Eisfläche wegen schlechtem Wetter (als wir davor standen, kam gerade die Sonne raus!!!!) geschlossen hatte 😦 Wir sind dann weiter zur Coney Island, also zum Atlantik, wo es aber echt ein bisschen gruselig war, da der Freizeitpark dort von Oktober bis April geschlossen ist und allgemein sehr wenig los war. Zurück in NYC waren wir dann bei Zucker’s noch einen Bagel essen und sind dann zurück zur Wohnung, um unsere Sachen zu holen. Dort haben wir dann auch noch kurz Karlottas Tanta kennengelernt und mussten dann aber leider schon zum Flughafen 😦
Der Flug war aber eigentlich ganz okay, da das Flugzeug sehr leer war und ich auf einer Dreierreihe schlafen konnte (so würde ich sogar einen Nachtflug aushalten :D). Vroni hat uns dann um Mitternacht am Flughafen in San Francisco abgeholt und nachhause gefahren -super nett 🙂

img_9107b

New York City hat mir SO gut gefallen und ich muss da auf jeden Fall nochmal hin, aber dann für eine längere Zeit! Der Trip und auch der sechs Stunden Flug hat sich auf jeden Fall gelohnt!

day 124: four months in the states


Ich dachte, ich hatte diesen Post schon veröffentlicht, aber jetzt habe ich gerade gesehen, dass der nur als leerer Entwurf gespeichert wurde……

Also nochmal von vorne: An Thanksgiving war ich morgens im Gym und ein paar Erledigungen machen und mittags ist dann meine Gastfamilie auch wieder aus dem Urlaub gekommen. Ich habe dann geholfen, den Salat für das Thanksgiving Dinner vorzubereiten und alle fertig zu bekommen. Um 16 Uhr sind wir dann nämlich zu Freunden und haben dort dann Thanksgiving gefeiert. Alles in allem war es echt schön 🙂 Es gab all das typische Essen: Truthahn, Stuffing, Bratensoße, Süßkartoffelpüree, Cranberrysoße, Bohnen, Pumpkinpie, Apple Pie, etc. und es war auch echt gut! Die Tischgespräche gingen von den Wahlen über Leihmutterschaft bis zu Zukunftsvisionen so über ziemlich alles und es war mega witzig.
Ich bin meiner Gastfamilie echt dankbar, dass sie mich mitgenommen haben und ich so ein relativ typisches Thanksgiving miterleben konnte 🙂

day 111: stanford women basketball game

Letzten Freitag war ich abends mit Ella und einer ihrer Freundinnen bei einem Stanford Women Basketballspiel und es war wirklich super cool!
Wir hatten vier Karten, aber Maxi und Anna konnten nicht, alle meine Freundinnen mussten um die Uhrzeit noch arbeiten und Ella wollte nur eine Freundin mitnehmen, also waren wir nur zu dritt.
Basketball finde ich sowieso ziemlich cool, auch wenn ich selber richtig schlecht bin, aber ich hatte auch so eine super Zeit mit Ella und ihrer Freundin. Die waren beide so gut drauf und witzig und wir hatten einfach Spaß.
Unser Abendessen sollte man zwar vielleicht nochmal überdenken (vor allem im Hinblick auf Protein – Au Pairs wissen, was gemeint ist :D), aber die Zuckerwatte, das Popcorn und die Pommes waren zumindest lecker.

IMG_1755.JPG