day 158: los angeles

Ich bin schon wieder so hintendran… In Spanien habe ich jeden zweiten Tag einen Blogpost geschrieben und hier bekomme ich es nicht mal hin, einigermaßen zeitnah über Reisen, etc. zu schreiben. Aber ich sehe das jetzt einfach mal positiv: ich habe hier einfach immer so viel zu tun, dass ich keine Zeit habe, etwas zu schreiben, denn dafür braucht man schon immer mindestens 30-45 Minuten.
Aber um dann auch mal zum Punkt zu kommen: vom 27.12 bis 30.12 war ich in Los Angeles! Da meine Gastfamilie im Urlaub war und ich sozusagen alleine war (außer den Großeltern) habe ich relativ spontan den LA Trip mit zwei Mädchen, die ich gar nicht kannte, geplant.
Am 26.12 habe ich fast den ganzen Tag bei Lisa verbracht, mit der ich dann auch am nächsten Tag nach LA geflogen bin. Die hatte ich davor noch nie gesehen, aber wir sind in der selben WhatsApp-Gruppe und hatten beide frei, also warum nicht zusammen einen Trip machen? Ich habe dann auch bei ihr übernachtet, denn am 27.12 hieß es, um 4 Uhr aufstehen und zum Flughafen fahren. Das hat auch alles super geklappt und in Los Angeles angekommen wurden wir dann von Laura (das andere Mädchen, das ich fast nicht kannte) abgeholt, die schon einen Tage früher nach LA geflogen ist. Wir haben unser Gepäck einfach ins Auto geschmissen und gleich mit dem Sightseeing angefangen. Zuerst sind wir zur Melrose Avenue, wo es sehr viele berühmte Wandgraffiti gibt.

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Danach sind wir weiter nach Beverly Hills und zum Rodeo Drive. Das fand ich jetzt beides nicht so spannend, aber war auch mal ganz cool, das gesehen zu haben 🙂 Zum Sonnenuntergang sind wir dann an den Venice Beach und später dann noch zum Santa Monica Pier.


Danach sind wir dann zu unserem airbnb, das eigentlich ganz okay war.
Am nächsten Morgen sind wir sehr früh los, weil Laura und Lisa zu den Universal Studios wollten. Ich weiß noch nicht, ob es mir das Geld wert ist, also bin ich nicht mit rein, sondern habe einen Tag alleine in LA verbracht. Zuerst war ich am Walk of Fame (ich habe ungelogen 90% der Namen auf den Sternen nicht gekannt :D) und danach bin ich sehr sehr viel gelaufen, um einen bestimmtem Frozen Yogurt zu kaufen, der dann ausverkauft war 😦 Dafür hatte ich dann eine Acaibowl und bin dann auch gleich weiter zum nächsten Essensspot. Ich glaube, es war ganz gut, dass ich alleine war, denn wer läuft schon freiwillig mehrere Kilometer, nur wegen etwas Bestimmten zu essen? 😀 Am Nachmittag bin ich dann mit einem Uber zum Griffith Observatory gefahren bzw. zumindest so halb. Denn erstens hat mein Mitfahrer, der neben mir saß, die ganze Zeit versucht ein Foto von mir zu machen (ja, es ist auffällig, wenn man die Kamera im Selfiemodus zu mir dreht….) und zweitens standen wir mega im Stau, weshalb ich dann einfach beschlossen habe, auszusteigen und den Rest hochzulaufen. Das war auch echt nicht mehr weit und ich hatte dann eine wunderschöne Aussicht über LA. Ich liebe liebe liebe Aussichtspunkte. Ich könnte ungelogen den ganzen Tag dort nur dasitzen und über die Stadt/Natur/etc. schauen. Nachdem dann die Sonne untergegangen ist, wollte ich mit dem Uber wieder zurück zum Walk Of Fame, weil Laura und Lisa mich dort abholen wollten. Nachdem ich über eine halbe Stunde gewartet habe, habe ich mal meinen Uber Driver angerufen und gefragt, wo er bleibt, weil mir auf der Karte immer nur angezeigt wurde, dass er eine Minute von mir weg ist. Es stellte sich heraus, dass er mich vergessen hatte, abzuholen und jetzt schon irgendwo in Hollywood war, also habe ich den Trip gecancelt und mir ein neues Uber bestellt, das dann auch gleich da war. Mit Laura und Lisa bin ich dann noch zum Museum of Modern Arts gefahren, aber nicht um die Kunst innen anzuschauen, sondern die Straßenlaterneninstallation davor.

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Am nächsten Tag, der eigentlich schon unser letzter war, da unser Flug am 30.12 um 9.30 Uhr morgens ging (das passiert, wenn man am und pm nicht beachtet….), waren wir wieder früh auf, um eigentlich zum Hollywood Sign zu fahren. Das hat aber nur so halb geklappt, da uns das Navi immer nur zum Griffith Observatory geführt hat, von wo man zwar auch das Hollywood Sign sehen kann, aber es zu weit entfernt ist, um Bilder damit zu machen. Also sind wir, nachdem wir das Auto, das Laura gemietet hatte, zurückgegeben hatten, zum Walk Of Fame und dort einfach ein bisschen rumgelaufen. Mittags ist Laura dann Richtung Flughafen weiter und Lisa und ich haben einen zweiten Versuch gestartet, dieses Mal mit vorher googlen, und waren dann wirklich ziemlich nach am Hollywood Sign dran.
Danach sind wir nur noch zu Ben & Jerry’s Eis essen gegangen und dann schon wieder zu unserem airbnb zurück.

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Am nächsten Morgen mussten wir dann wieder früh aufstehen und um 13 Uhr war ich dann auch endlich wieder zuhause. Ich hatte in LA zum ersten Mal Heimweh nach San Francisco. Dadurch, dass es mir gesundheitlich nicht so gut ging und mir LA auch nicht so gut gefallen hat, wollte ich teilweise einfach nur zuhause sein und in meinem Bett liegen und chillen. Aber natürlich bin ich super froh, dass ich LA jetzt auch einmal gesehen habe und wir hatten auch so Glück mit dem Wetter! Am 29.Dezember bin ich mit kurzer Hose und T-Shirt bei 27°C rumgelaufen – so lässt es sich leben 😛

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day 139: new york city

Ich bin leider schon wieder etwas spät dran, aber besser spät als nie, oder?
Am Freitag, 09.Dezember bin ich abends mit Karlotta nach New York geflogen. Unser Flug hatte 1 1/2 Stunden Verspätung, aber um 7.30 Uhr waren wir dann in NYC (Nachtflüge/-zugfahrten/-busfahrten werden nie mein Freund werden :D) und sind vom Flughafen gleich zur Wohnung von Karlottas Tante in Brooklyn. Die war nämlich über das Wochenende selber nicht da und so durften wir in ihrer Wohnung schlafen – so nett! 🙂
Nachdem wir „alle“ Sachen (wir hatten beide nur eine kleine Tasche dabei) dort abgelegt hatten, sind wir zur Grand Central Station gefahren. Die ist wirklich mega schön und weil an dem Wochenende SantaCon war, haben wir sehr viele verkleidete Menschen dort gesehen (bis wir gecheckt haben, warum jeder zweite im Santakostüm rumläuft, hat es aber auch eine Weile gedauert). In dem Bahnhof haben wir dann auf Karlottas beste Freundin Miriam aus Deutschland, die in Chicago Au-Pair ist, gewartet und sind danach zu dritt weiter zum Central Park. Dort haben wir dann noch eine Freundin von Mirjam getroffen, die sie bei den Orientation Days kennengelernt hat und die auch mit ihrer Gastfamilie in New York war. Wir haben uns einfach ein bisschen den Park angeschaut und dann noch Kerstin, die mit mir in der Trainingsschool war, getroffen. Zu fünft sind wir dann zu Shake Shack zum Mittagessen gegangen und danach zum Ground Zero. Das Memorial ist echt beeindruckend… Bevor wir uns dann mit noch mehr Au-Pairs getroffen haben, sind wir zur Brooklyn Bridge und haben sie zwar nicht ganz überquert, aber wir sind einfach ein Stück gegangen, um die Skyline zu sehen. Die Brücke ist echt so schön! Also ich finde die Golden Gate Bridge auch echt cool, aber die Brooklyn Bridge ist echt noch schöner 🙂 Danach waren Mirjam, Karlotta, Kerstin und ich einen Milchshake trinken (unsere Ernährung bestand das Wochenende nur aus Burgern, Pizza und Milchshakes) und sind dann noch mit der Staten Island Ferry gefahren, um die Skyline und die Freiheitsstatue bei Nacht zu sehen – das war echt wahnsinnig schön! Abends haben wir uns dann mit drei weiteren Au-Pairs aus Chicago getroffen, von denen eine mit Karlotta am Anfang in der Trainingsschool war und die aber auch alle Mirjam kannten. Zusammen waren wir dann kurz beim Rockefeller Center, um den Baum anzuschauen und dann bei TGIF Abend essen. Das Essen war zwar gut, aber echt teuer! Nach dem Essen sind wir dann noch kurz zu den Chicago Mädels in ihr AirBnb gegangen und haben einfach ein bisschen geredet.
Den ganzen Tag über haben Karlotta und ich uns übrigens den A**** abgefroren. Als California Girls hatten wir nur Chucks dabei und die sind eindeutig zu dünn für Minusgrade… Immerhin wurde mir aber zum ersten Mal in meinem Leben gesagt, dass ich braungebrannt aussehe 😀

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Am Samstag sind wir dann echt spät losgekommen, aber wir haben doch relativ viel geschafft 🙂 Wir waren noch einmal etwas länger im Central Park, waren auf der Highline, von der ich echt begeistert war, haben eine super gute Pizza gegessen, die verschiedenen Weihnachtsmärkte besucht und dort immer die gleiche mega gute Schokolade probiert (am Ende haben wir dann auch noch was gekauft, also das war schon okay, dass wir fünf Stücke pro Stand probiert haben :D) und abends zum Abendessen zwei Milkshakes bei Black Tap gehabt, die echt richtig gut waren. Abends hat es dann auch noch ein bisschen geschneit und Karlotta und ich sind echt ein wenig ausgeflippt 😀
Von der Kälte her, war der Tag übrigens ein bisschen besser, weil Mirjam mir ihre dicken Socken ausgeliehen hat 🙂

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Am Montagmorgen/-mittag wollten wir dann als erstes im Central Park eislaufen gehen, weil das unter der Woche viel billiger ist als am Wochenende. In NYC in der Weihnachtszeit eislaufen zu gehen, war schon immer ein Traum von mir, deswegen war ich wirklich sehr enttäuscht, als die Eisfläche wegen schlechtem Wetter (als wir davor standen, kam gerade die Sonne raus!!!!) geschlossen hatte 😦 Wir sind dann weiter zur Coney Island, also zum Atlantik, wo es aber echt ein bisschen gruselig war, da der Freizeitpark dort von Oktober bis April geschlossen ist und allgemein sehr wenig los war. Zurück in NYC waren wir dann bei Zucker’s noch einen Bagel essen und sind dann zurück zur Wohnung, um unsere Sachen zu holen. Dort haben wir dann auch noch kurz Karlottas Tanta kennengelernt und mussten dann aber leider schon zum Flughafen 😦
Der Flug war aber eigentlich ganz okay, da das Flugzeug sehr leer war und ich auf einer Dreierreihe schlafen konnte (so würde ich sogar einen Nachtflug aushalten :D). Vroni hat uns dann um Mitternacht am Flughafen in San Francisco abgeholt und nachhause gefahren -super nett 🙂

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New York City hat mir SO gut gefallen und ich muss da auf jeden Fall nochmal hin, aber dann für eine längere Zeit! Der Trip und auch der sechs Stunden Flug hat sich auf jeden Fall gelohnt!

day 113: grand canyon & las vegas

Nach nicht einmal vier Stunden Schlaf ging es dann am Samstagmorgen um 3 Uhr für mich Richtung Flughafen. Karlotta hat Jacky und mich abgeholt, da wir ihr Auto für die drei Tage am Flughafen stehen lassen durften 🙂
Mit dem Einchecken und dem Flug hat auch alles geklappt (außer das Jacky für ihren Carry On-Koffer 65$ zahlen musste, weil bei Spirit nur ein Personal Item im Preis inbegriffen ist) und wir waren um 7.30 Uhr in Las Vegas. Dort wollten wir nur unser Mietauto abholen und dann gleich zum Grand Canyon weiterfahren. So schnell ging das dann aber leider doch nicht, da ich im Voraus mit meiner Kreditkarte gezahlt habe und uns dann aber plötzlich gesagt wurde, dass die Kreditkarte mit dem Führerschein übereinstimmen muss. Ich darf aber mit 18 kein Auto mieten, weswegen wir ja schon bei der Buchung Jacky als Fahrerin angegeben haben. Wir und auch der Hertz-Angestellte haben echt alles versucht – meinen Führerschein, Jackys Prepaid-Kreditkarte, ihre deutsche EC-Karte -, aber nichts ging und wir dachten echt schon, wir müssen uns jetzt ein Hostel in Las Vegas suchen und dann irgendeine Tour zum Grand Canyon buchen. Plötzlich meinte der Hertz-Angestellte aber nur „pssst, nichts sagen“, drückte uns Rechnung und andere Zettel in die Hand und sagte, dass wir ganz schnell zu unserem Auto gehen und fahren sollen. Das haben wir uns natürlich nicht zweimal sagen lassen, haben unser Auto gesucht, unser Zeug reingeschmissen und sind schnell raus aus dem Parkhaus. Ich habe wirklich immer noch keine Ahnung, was der da jetzt genau gemacht hat – ganz legal konnte es nicht sein, da ich auf allen Papieren draufstand aber so hätten wir wenigstens eine gute Erklärung gehabt, falls die Polizei mich beim Fahren aufgehalten hätte 😀

Mit dem Hotel hat dann aber Gott sei Dank alles geklappt und wir sind nach dem Einchecken gleich weiter zum Grand Canyon. Der Canyon ist wirklich unglaublich. Das ist so unvorstellbar, wie die Natur über Jahrhunderte sowas formt.
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Nach dem Sonnenuntergang sind wir dann noch mexikanisch essen gegangen und dann aber auch gleich schon ins Bett. Am Sonntag sind wir dann um 5.30Uhr aufgestanden und nach einem Frühstück bei Mc Donald’s gleich zu Canyon weiter, um den Sonnenaufgang anzuschauen. Danach haben wir uns kurz wegen unserer geplanten Wanderung beraten lassen und sind dann auch gleich los. Schon ganz am Anfang wird man davor gewarnt, dass „down is optional, up is mandatory“ (runtergehen ist optional, raufgehen dann verpflichtend) und dass man nicht einmal ganz den Canyon runter zum Colorado River und wieder hoch an einem Tag machen sollte. Ja, also genau das haben wir ungeplanterweise gemacht. Wir hatten uns das eigentlich schon im Vorfeld überlegt, aber da uns überall davon abgeraten wurde, wollten wir es eigentlich sein lassen. Irgendwann hat uns dann aber irgendwie der Ehrgeiz gepackt (und es ging ja nur nach unten) und wir sind einfach immer weitergegangen bis wir dann wirklich unten beim Fluss waren. Ich finde, das muss man schon echt mal gesehen haben, auch wenn man sich im Vorfeld vielleicht um einen Übernachtungsplatz unten kümmern sollte. Die letzten zwei/drei Stunden waren echt kein Spaß, da man die ganze Zeit nur bergauf geht und einfach das Ende nicht sieht. Nach 10 Stunden, 25km und knapp 3000 Höhenmetern sind wir dann um 18.30Uhr im Dunkeln ENDLICH wieder oben angekommen. Ich muss sagen, ich bin wirklich relativ fit, aber auch ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr, mir tat alles weh und ich habe natürlich auch Muskelkater bekommen (ihr hättet uns am Montag dann in Las Vegas sehen müssen :D). Nach der Wanderung wollten wir dann wirklich alle nur noch ganz schnell zurück ins Hotel, duschen und schlafen.
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Am Montagmorgen waren wir dann erst einmal amerikanisch frühstücken beim Mexikaner und sind danach weiter nach Las Vegas! Aber: what happens in Vegas, stays in Vegas.
Nein Spaß: Ganz ehrlich, die Stadt ist so unnötig, aber mega cool! Wir haben uns die ganzen Hotels und Casinos angeschaut (New York, New York ist mein Lieblingshotel – ich meine, das hat sogar eine Achterbahn!?) und sind einfach am Strip entlanggelaufen. Viel mehr gibt es in Las Vegas auch nicht zu sehen, um ehrlich zu sein 😀 Die Downtown (Fremont Street) und den Strip, mehr ist da nicht. Aber ich denke, ich werde noch einmal zurückkommen, wenn ich 21 Jahre alt bin – dann macht das ganze erst so richtig Spaß.
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Um 20Uhr haben wir dann unser Auto wieder abgegeben und um 1Uhr lag ich dann endlich wieder zuhause in meinem Bett. So langsam merke ich auch, wie müde ich bin (es ist 21.45Uhr) und ich werde mich jetzt auch schnell duschen und dann schlafen gehen.

P.S.: Ich bin gerade sehr stolz auf mich, dass ich den Post so zeitnah geschrieben habe und sogar noch Fotos bearbeitet und hinzugefügt habe. Sorry, dass der Post so lang geworden ist. Aber wenn du das liest, dann hast du es für heute auch geschafft oder du bist so einer, der zuerst immer das Kleingedruckte liest. Falls zweiteres: bei mir stehen die wichtigen Informationen nie im Kleingedruckten.

day 6: santa cruz & highway no.1

Heute sind Judith (derzeitiges Au Pair) und ich mittags nach Santa Cruz gefahren und es war so so so schön!
Ich bin Auto gefahren und es war echt viel los, aber wir haben gut hingefunden. In Santa Cruz selber war aber auch die Hölle los (was eigentlich klar war: Ferienzeit, Wochenende, super Wetter) umd wir haben ewig nach einem Parkplatz gesucht. Zwischendrin hatten wir dann einen super Parkplatz, aber die Parkuhr musste man mit Münzen bezahlen und wir hatten leider keine, da es den 1 Dollar ja auch als Schein gibt. Wechseln konnte uns auch keiner was, also mussten wir leider weiterfahren. Schlussendlich haben wir dann verbotenerweise auf einem Supermarktparkplatz geparkt und sind dann zum Boardwalk von Santa Cruz – das ist eine Kirmes direkt am Strand. Wir sind einmal auf und ab gelaufen und es war wirklich richtig schön!

Dann haben wir uns entschlossen mit einer der beiden Achterbahnen zu fahren. Ich bin davor noch nie Achterbahn gefahren, weil ich mich nie getraut habe, aber irgendwie habe ich mir dieses Mal überhaupt keine Gedanken gemacht und es war mega! Wir mussten zwar bestimmt eine Stunde für die einminütige Fahrt anstehen, aber es hat sich meiner Meinung nach echt gelohnt.

Danach sind wir aber wieder zum Auto, weil wir echt Angst vor einem Strafzettel hatten, nachdem wir gestern bei Stanford schon fast einen bekommen hatten (die Polizei hat hier echt Langeweile! Man bekommt sogar einen Strafzettel, wenn man nicht gut in seinem Parkplatz drinsteht 😂). Zurück sind wir dann über den Highway No.1 gefahren, der direkt am Pazifik entlanggeht und der Ausblick während der Fahrt ist einfach der Wahnsinn. Es gab zwar zwischendurch viel Nebel, aber es war so cool mit lauter Musik über den Highway am Pazifik entlangzufahren – wie im Film ☺️

Zurück zuhause (ist noch total komisch, das zu schreiben) wollten wir dann eigentlich in die Cheesecakefactory Essen gehen, aber da hätten wir ewig auf einen Tisch warten müssen, weshalb wir dann einfach in das Restaurant nebenan sind – war auch lecker.
Gerade waren wir auch noch einkaufen (es ist 22:30 Uhr – 24/7 Öffnungszeiten lassen grüßen) und jetzt werde ich mich schnell mit meinem 5l Shampoo und Duschgel duschen und dann schlafen gehen, weil ich echt richtig müde bin!

Guten Morgen, Deutschland ❤️