day 314: boston

Ich bin inzwischen so hintendran, dass ich jetzt einfach „nur“ noch Blogeinträge über die wichtigsten Ereignisse schreiben werde 🙂
In meinem Alltag gab es wie immer viel Gym, Ben & Jerry’s, San Francisco Besuche und Rumgefahre.

Am 02. Juni bin ich dann mit Anna nachmittags nach Boston geflogen! Meine Gasteltern hatten dort ein Klassentreffen der Harvard Business School (HBS) und sind auch schon donnerstags an die Ostküste geflogen. Anna hatte aber noch ihren letzten Schultag und deswegen konnten wir erst Freitagnachmittag los. Wir sind gleich von der Schule zum Flughafen gefahren. Der Flug war jetzt nicht besonders spektakulär, außer, dass es wirklich GAR KEINE Filme oder ähnliches umsonst gab, was bei einem sechs Stunden Flug dann doch etwas doof ist.
In Boston angekommen, war es dann schon 1.30 Uhr und bis wir im Hotel waren dann 2.30 Uhr – dementsprechend fertig waren wir dann auch. Aber immerhin hatte mir meine Hostmom auf dem Weg zum Hotel noch geschrieben, dass Anna und ich doch unser eigenes Zimmer hatten und nicht wie geplant mit ihnen im Zimmer schlafen.

Am Samstagmorgen sind wir dann erstmal zu ein paar Vorträgen der HBS gegangen, die zumindest ich ziemlich interessant fande. Danach gab es Milchshakes zum Lunch und dann haben wir alle zusammen eine kleine Fahrradtour durch Cambridge und Boston gemacht und mein Hostdad hat uns auch alle seine Zimmer gezeigt, in denen er während seines Studiums gewohnt hat (er hat Bachelor & Master an Harvard gemacht). Abends habe ich dann Anna und mir was zu Essen geholt und wir haben ein bisschen Fernseh geschaut.

Am Sonntag hatten wir dann noch den halben Tag Zeit, den Anna und ich damit verbracht haben, den Freedom Trail abzugehen. Das ist ein roter „Strich“, der durch ganz Boston an verschiedenen historischen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Danach gab es noch einmal lecker Lunch und dann haben wir uns auch schon wieder mit meinen Gasteltern am Flughafen getroffen. Der Flug zurück ging dann auch super schnell vorbei (dieses Mal mit Filmen) und um 21 Uhr waren wir, glaube ich, wieder zuhause 🙂

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Boston hat mir echt richtig gut gefallen! Es sah einfach GANZ anders aus, als all die Städte an der Westküste und man sieht, meiner Meinung nach, total den europäischen/britischen Einfluss!

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