when life gives you lemons, make lemonade!

Das hat meine Hostmom gestern bei unserem Skypedate gemeint, denn ich werde wahrscheinlich die erste Woche mit dem jetzigen Au-Pair alleine sein, weil meine Familie im Urlaub sein wird. Als ich das vor dem Skypedate von dem Au-Pair erfahren habe, war ich ehrlichgesagt ziemlich verwirrt und enttäuscht – einerseits, weil ich es von dem Au-Pair erfahren habe und nicht von meiner Gastfamilie und andererseits, wenn meine Gastfamilie bei meiner Ankunft nicht da sein wird, was mache ich dann überhaupt dort. Ich habe meine Hostmom natürlich beim Skypen darauf angesprochen und sie hat mir das auch erklärt und mich beruhigt (ich liebe ihren Optimismus jetzt schon so!). Bis jetzt ist zwar noch nichts festes gebucht, aber ich könnte in der ersten Woche ohne sie Autofahren üben, mein Zimmer einrichten, die Strecken zur Schule, etc. lernen und einfach in Ruhe ankommen ☺️ Außerdem meinte meine Hostmom, dass ich dann auch schon einmal Zeit hätte, mir etwas anzuschauen und auch das jetzige Au-Pair (wir haben ca. 1 Woche zusammen) meinte, dass wir einen Roadtrip machen können, was ja mega wäre! Wie ihr merkt, fände ich es inzwischen gar nicht mehr so schlimm, wenn meine Gastfamilie in der ersten Woche nicht da wäre. Aber mal schauen, es ist ja noch nichts gebucht.
Vielleicht kommt meine Gastfamilie auch bald nach Deutschland! Das wäre so cool und ich würde mich natürlich mit ihnen treffen ☺️
Meine Kleine meinte auch am Ende, dass sie will, dass ich jetzt schon komme und nicht erst in knapp zwei Monaten ❤️ Da muss sie aber leider noch warten, weil ich ja leider noch nicht einmal mit meinem Abi fertig bin (noch drei Tage!), aber wir werden ab August ja dann genug Zeit haben.

VIELEN DANK übrigens an euch alle! Ich habe gestern zufällig gesehen, dass mein Blog schon mehr als 10.000 mal angeklickt wurde! Ihr seid der Wahnsinn ❤️ Außerdem ist das hier der 100. Post, das heißt, es gibt gleich zwei Dinge zum Feiern 🍾


first goodbyes & thoughts

Während der Pfingstferien war ich für 4 Tage meine Freunde in Spanien besuchen, weil sie ihre Graduation hatten. Ich hatte mal wieder eine super schöne Zeit mit ihnen und ich hoffe einfach nur, dass ich auch so tolle Freunde in den USA finde.
Da ich in den nächsten zwei Monaten logischerweise nicht mehr nach Madrid fliegen werde, musste ich mich von allen auch schon für das ganze nächste Jahr verabschieden. Ich habe mich zwar schon daran gewöhnt für längere Zeit adiós zu sagen, aber mit dem Wissen, dass ich ein Jahr lang wirklich nicht zurückkommen werde, ist es schon ein bisschen anders 😦

Gestern habe ich auch mit einer Freundin festgestellt, dass uns zusammen nur noch vier Wochen bleiben, weil sie im Juni für drei Wochen verreist. Bei meinen anderen Freunden sieht das leider auch nicht wirklich anders aus – es wird wirklich alles sehr real gerade, aber ich freue mich noch immer so unendlich auf mein Jahr 🙂 Jetzt muss ich nur schauen, dass ich meine verbleibende Zeit (ab Dienstag bin ich dann auch endlich mit meinem Abitur fertig!) ganz ganz gut nutze und noch ganz viel Zeit mit meinen Freunden verbringe!
Ich hoffe so sehr, dass ich mit allen in Kontakt bleibe. Ich weiß allerdings, dass das manchmal echt schwer ist und ich bin auch selber ziemlich nachlässig was Kontakthalten anbelangt… Aber wir bekommen das schon irgendwie hin 🙂

the application video #4 – ideas

Nach Teil #1 mit meinem Bewerbungsvideo, Teil #2 mit allgemeinen Tipps und Teil #3 mit Tipps für die Musikwahl, gibt es heute ein paar Ideen, die ich über die Jahre (seit ich 12 Jahre alt bin, habe ich mich über ein Au-Pair Jahr informiert) gesammelt habe – vielleicht ist ja etwas für euch dabei bzw. vielleicht fällt euch noch etwas besseres ein!

1. Idee

14/12 kleine Fotos von mir und jeweils einen Buchstaben „Your next Au Pair“/ „The big sister“, darüber „Katharina Prinz“ auf kinderfreundlichem Hintergrund (bunt, farbig, mit Schmetterlingen, Bienen, …).

2. Idee

Why I’m the right choose for YOUR family? :

So now to the question, which could interest you the most: Why I’m the right choose for YOUR family? The answer is very simple: Because I’m more than just an au-pair:
(Die Überschriften immer auf einfarbigen Hintergrund einblenden und sie dazu auch noch sprechen)
> I’m a very good stylist (Video: Anziehsachen für Kind raussuchen und anziehen)
> and of course a shopping queen. (Video: Im Supermarkt einkaufen gehen)
> I am a good homework helper (Video: Kind bei Hausaufgaben helfen)
> a great cook
– for the ‚big‘ ones (Video: Familienessen kochen)
– for the small ones (Video: kleine Kinder füttern (1-2 Jahre alt))
– and for the littlest ones (Video: Baby mit der Flasche füttern)
> and an excellent master tickler. (Video: ganz viel kitzeln)
> I am a brilliant leader of arts and crafts, (Video: basteln, evtl. auch mit vielen Kindern -> Bastelaktion)
> a household helper (Video: schwenk über die dreckige Küche – schnipsen – schwenk über die saubere Küche)
> and a chauffeur – I am a very safe driver (Video: mit dem Auto und Kindern im Auto vorfahren)
> I am an enthusiastic playmate, (Video: Spiel spielen, draußen gemeinsam schaukeln, etc.)
> and a very good nurse. (Video: Pusten und Pflaster auf den Arm/Bein machen)
> I am a reader of bedtime stories (Video: Eine Geschichte vorlesen)
> and a pool attendant, too. (Bilder/Video: Kinder beim Baden helfen)

3. Idee
(evtl. nicht so gut, da man mich wenig sieht und es eig. nur eine Slideshow ist)

„Lebensgeschichte“ erzählen und alle Informationen in einen Steckbrief eintragen (siehe unten), das filmen und immer nach der Information den Film einblenden.

Ohne Hintergrundmusik:
On the 24th of June 1998 my twin-sister and I were born (Bilder von
uns als Babys einblenden) in ORT, that’s near Ingolstadt the „Audi-town“(Karte, auf der ORT markiert ist, einblenden). Our parents DAD (Bild) and MOM (Bild) named my sister NAME and me NAME. Our at that time one year and nine months old big sister NAME (Bilder von damals und heute) couldn’t believe that these two sweet babies now belong to the family, but she was very happy to have two new playmates. When I was three years old my little sister NAME (Bilder von damals und heute) was born. So, my dad had now four princesses at home. My dad works as an JOB and my mum stayed at home until I was twelve years old. Then she started to work at the entrance of a physiotherapy- and ergo therapy praxis. I had a very happy, save and loving childhood. With twelve years I started to think about a year in the USA. But because a student exchange program was too expensive, I soon found the possibility of a year in the USA as an au-pair. With thirteen years, after I collected a lot of information about an au-pair year, I was sure that this would be the right thing for me. …

4. Idee

Anfang wie bei einem Film:
Mit Hintergrundmusik: Kamera über Wettstetten schwenken lassen oder mich beim Spielen mit Kindern filmen und Schriftzüge wie „AuPairCare presents“/„in association with Ayusa-Intrax“/„a KATHARINA/FAMILY NAME PRODUCTION“ aufblenden lassen.

Ende wie bei einem Film:
Mit Hintergrundmusik: Abspann (evtl. mit einem Video im Hintergrund, auf dem ich mit Kindern spiele oder einfach nur einfarbiger Hintergrund) mit Schriftzügen wie „DIRECTOR …“/ „CAMERA …“/„CAST …“/„…“.

5. Idee

„Once upon a time“ – this is the way many stories begin („Storybook“ filmen), but this one won’t because the story of the young woman I’m going to tell you about hasn’t finished yet. The future is just white pages in the storybook. But you can help her to fulfill her dream and color the pages, by choosing her as your new au pair. This story isn’t about a fairy or a troll. It’s not about a witch who bedazzles a princess or a prince who rescues a princess from a dragon. No, it’s just about me:
(jetzt mich filmen) I’m Katharina …

6. Idee

Ich sitze in meinem Zimmer und stelle mich vor, dann bekomme ich plötzlich einen Anruf von einer Familie, bei der ich spontan jetzt babysitten kommen soll. Ich habe natürlich Zeit und fahre mit dem Auto dorthin. Die Eltern machen dann die Haustür auf und fragen so Sachen wie (in Englisch): Welche Erfahrungen hast du mit Kindern? (Diese dann nennen und davon Bilder und Videos einspielen) Kannst du kochen/Wäsche waschen/Erste Hilfe? Was machst du außer babysitten in deiner Freizeit? Nachdem ich dann alle Fragen beantwortet habe, gehen die Eltern und ich fange an mit dem Kind/den Kindern zu spielen. Am Schluss kommen die Eltern wieder und sind zufrieden. Ich steige dann wieder ins Auto ein und fahre los.

7. Idee

Ich sitze in meinem Zimmer und stelle mich vor, dann bekomme ich plötzlich einen Anruf von einer Dame (Stimme von einer Freundin oder Schwester, die gut englisch sprechen kann) von Ayusa-Intrax, die sagt (alles auf Englisch), dass sie meine Bewerbung bekommen hat und jetzt noch überprüfen muss, ob ich alle Voraussetzungen erfülle. Deshalb fragt sie mich, ob ich 18 Jahre alt bin und ich antworte, dass ich jetzt noch 17 bin, aber bei der Ausreise 18 sein werde. Und so weiter und so fort, bis alle Voraussetzungen abgeklärt sind. Am Ende fragt sie mich noch, warum eine Familie mich wählen sollte. Antwort: siehe Idee 2

Ich finde nicht mehr alle Ideen so toll, wie ich sie fand, als sie mir eingefallen sind, aber ich wollte euch keine meiner glorreichen Ideen vorenthalten und ich hoffe, sie dienen euch zumindest als Inspiration.

my flight information! ✈️

Ich habe gestern meine Flüge bekommen!!!
Ich war den ganzen Tag schon mega ungeduldig, weil ein paar andere aus unserer 25.07-WhatsApp Gruppe ihre Flugdaten schon am Morgen hatten. Das Büro in San Francisco fängt aber erst wieder um 18 Uhr an zu arbeiten und ab da habe ich gefühlt minutiös meinen AuPairRoom gecheckt (man bekommt nämlich keine e-Mail) und als ich dann im Gym war, habe ich sie endlich bekommen! Blöd nur, dass man in meinem Fitnessstudio ziemlich schlechtes Internet hat und die Seite nicht geladen werden konnte.
Als ich dann endlich draußen war, hat die Check My Trip-Seite zwar geladen, aber es wurde nur das Logo angezeigt und mehr nicht. Also habe ich erst einmal einen Screenshot in die WhatsApp-Gruppe geschickt und ja, ich hätte einfach ein paar Sekunden länger warten müssen und dann würde mein Flug angezeigt werden.


Dann konnte ich also endlich meine Flüge sehen und ich Glückliche habe einen Direktflug von München zur AuPair Academy 😍 Und das auch noch zu einer super Zeit! So kann ich ganz entspannt (mal schauen, wie entspannt ich dann noch bin :D) zum Flughafen fahren. Bei dem Flug bin ich bisher alleine (ihr 25.07-Flieger mit Ayusa meldet euch! Ich/Wir beiße/n auch nicht 😌), aber ich kenne schon ein Mädchen, das mit mir dann am Donnerstag nach San Francisco weiterfliegt 😊

ICH FREUE MICH SCHON SO!

10 weeks left!


Heute in 10 Wochen geht es looooooos 🙂
Zur Zeit freue ich mich einfach nur so auf mein Jahr!
Zu meiner Gastfamilie habe ich ehrlichgesagt nicht so viel Kontakt, was ich zu meiner Überraschung gar nicht so schlimm finde, weil ich weiß, dass meine Gasteltern einfach wirklich mega busy sind. Deshalb habe ich mich gestern umso mehr gefreut, als meine Hostmom mich gestern einfach so auf WhatsApp angerufen hat ☺️ Ich habe gerade mit meiner Schwester YouTube-Videos angeschaut, als sie mich plötzlich angerufen hat – ich war logischerweise super überrascht (natürlich positiv!) und habe mich aber mega gefreut. Sie wollten nur einmal Hallo sagen und sich für das Geschenk für Anna bedanken (das nur 8 Tage gebraucht hat), weil sie gerade zusammen unterwegs waren. So so lieb!

your visa is approved!

Gestern hatte ich also meinen Visumstermin in München und zuallererst einmal: ich habe mein Visum bekommen und es ist schon auf dem Weg zu mir 🙂
Falls euch diese Info schon reicht, dann könnt ihr hier jetzt schon aufhören zu lesen, aber ich dürft natürlich auch gerne weiterlesen!
Mein Wecker klingelte um 4.45Uhr, was eindeutig „ein bisschen“ zu früh war, aber ich wollte ja meinen Bus um 5.30Uhr und meinen Zug um 6.17Uhr erwischen. Das hat auch alles super geklappt und am Bahnhof habe ich dann mein Handy, meinen Akku und mein Wasser eingesperrt, da ich dachte, dass man das nicht mitnehmen darf, aber dazu komme ich gleich.
Ich bin dann mit der U-Bahn zu der Station gefahren, die ich mir davor rausgesucht hatte und dann wurde das ganze schon ein bisschen schwieriger 😀 Den Weg von der U-Bahn-Station zu dem Konsulat hatte ich davor gescreenshootet und dabei leider nicht bedacht, dass ich mein Handy zu dem Zeitpunkt nicht mehr bei mir habe. Aber ich bin dann intuitiv in die richtige Richtung gelaufen und habe die ganze Zeit nach einer amerikanischen Flagge Ausschau gehalten (die nicht vorhanden war). Ich bin dann ein bisschen herumgeirrt, habe Passanten gefragt und bei Bushaltestellen auf die Karte geschaut und dann endlich das Konsulat gefunden! Da ich nicht wusste, wie viel Uhr es inzwischen war (ich schaue immer auf mein Handy – ich weiß, ich weiß, die Jugend von heute), habe ich dann noch einen kurzen Sprint eingelegt, nur um dann vor dem Konsulat warten zu müssen. Dort wurde dann auch das erste Mal mein Pass kontrolliert und mein Name auf einer Liste abgehakt. Die Frau der Security hat übrigens mit allen englisch gesprochen, außer mit mir 😀 Ich durfte dann auch gleich in das erste kleine Gebäude, wo ich wie am Flughafen kontrolliert wurde und wo ich auch mein Handy hätte lassen können, aber naja, ich zahle ja gerne 4€ für ein Schließfach! Danach durfte ich in das eigentliche Konsulat und dort musste ich erst einmal meine ganzen Dokumente abgeben und die Frau hat sie zusammengeheftet, die Uhrzeit draufgeschrieben (zuerst die des Termins 8.30 und dann die aktuelle 8.38 – ich habe mich fast ein bisschen schlecht gefühlt) und sie mir wieder gegeben und mich zum nächsten Schalter weiterverwiesen. Dort musste ich alles abgeben und durfte mich dann wieder hinsetzen und warten. Allerdings wurde ich dann wieder aufgerufen und ich musste ein neues Foto machen, weil meins zu dunkel war (meine Schwester hatte das von mir am Wochenende davor gemacht). Ein kleiner Tipp: macht das Foto einfach in der Botschaft! Da könnt ihr ganz sicher sein, dass es das richtige Format hat und es hat bei mir auch nur 5€ gekostet (jetzt habe ich halt 6 superschöne Fotos in 5×5 von mir). Das habe ich dann auch abgegeben und durfte noch einmal kurz warten.
Ich wurde dann aufgerufen und ein netter junger Mann hat mir ein paar Fragen auf Englisch gestellt (davor ging alles auf Deutsch), während er irgendetwas am Computer rumgeklickt hat: Wie alt sind die Kinder? Hast du Kontakt zu deiner Gastfamilie? Was möchtest du danach machen? Hast du Kinderbetreuungserfahrungen? Danach meinte er auch schon „Your visa is approved“ und ich war fertig! Das hört sich jetzt irgendwie alles so lang an, aber ich war höchstens 30 Minuten im Konsulat 🙂

Also alles in allem, war es super easy (bis auf den Weg) und ging überraschend schnell.

it’s been a while!

So, nach etwas längerer Zeit melde ich mich mal wieder 🙂
Ich habe inzwischen meine drei schriftlichen Abiturprüfungen hinter mir und habe jetzt drei Wochen frei, um mich auf meine zwei mündlichen Prüfungen vorzubereiten. Mathe, Deutsch und Englisch liefen eigentlich ziemlich gut, also soweit man das, vor allem bei Deutsch und Englisch, einschätzen kann. Die Noten bekomme ich ja leider erst am 10.Juni.
Morgen habe ich meinen ersten freien Tag erst einmal für meinen Visumstermin genutzt. Den habe ich morgen um 8.30Uhr in München, weshalb, ich um 5Uhr aufstehen muss… Aber ich werde mich danach vielleicht mit ein paar anderen zukünftigen Au-Pairs treffen, was die ganze Sache dann schon wieder besser macht und ich habe danach natürlich endlich mein Visum!

Meine Große hat bald Geburtstag und ich habe ihr ein kleines Geschenk geschickt. Mal schauen, wann es ankommt! Da das Paket nicht zu schwer werden sollte (der Versand von bis zu 1kg kostet schon 7€), sind es wirklich nur Kleinigkeiten, aber ich hoffe, sie freut sich trotzdem.
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Sie backt super gerne, deswegen dachte ich, dass sie vielleicht besondere Streusel gut fände, und sie spielt Fußball und wegen der EM gibt es gerade eine Haribo-Fußballedition, die ich ihr auch gekauft habe 🙂

Ich melde mich dann morgen (oder übermorgen), um euch von meinem Visumstermin zu erzählen!

the application video #3 – music

Nach Teil #1 mit meinem Bewerbungsvideo und Teil #2 mit meinen Tipps, wollte ich heute mal über die Musikauswahl schreiben (hier findet ihr außerdem Teil #4 mit Ideen für eure Video). Darüber gibt es nämlich immer sehr viele Fragen in den diversen Au-Pair Gruppen, aber das ist auch echt nicht so einfach.

Das Lied
1. darf nicht zu laut sein
2. sollte keinen obszönen Text besitzen, auch wenn du nur ein Instrumental benutzt
3. sollte nicht zu langsam sein
4. sollte einfach schön klingen.

Problem #1: Welches Lied erfüllt alle Bedingungen?
Ich habe nach längerem Suchen diese „Happy Background Music“ von YouTube benutzt. Zur Auswahl hatte ich aber zum Beispiel auch noch
– „Happy Upbeat
– „Whistling Happy Background Music
& „Sunny Side Up
Aber ich fand auch ein Instrumental von Count On Me, I’m Yours oder Sweet Home Alabama ziemlich gut. Einfach etwas, dass einen gewissen „Beat“ hat.
Am allercoolsten ist es natürlich, wenn man selber gut singen/Gitarre/Klavier spielen kann. Dann würde ich auf jeden Fall selber was aufnehmen und im Hintergrund spielen lassen.

Problem #2: Wann lasse ich das Lied spielen?
Soll es auch während ich rede abgespielt werden oder nur bei anderen Videosequenzen?
Ich habe mich dazu entschieden, es nur bei meinen anderen Videosequenzen abspielen zu lassen. Das hat zwar sehr viel Schneiden beinhaltet, aber ich wollte nicht, dass man mich dann nicht mehr hört.
Also falls du die Hintergrundmusik auch hinter deinem „Gerede“ abspielen willst, achte auf jeden Fall darauf, dass sie nicht stört!