skypedate with the current au pair

Was ich euch vorgestern ganz vergessen habe zu erzählen: Ich habe letzten Montag über zwei Stunden mit dem jetzigen Au-Pair meiner Familie geskypt und ich freue mich ehrlich schon so auf unsere gemeinsame Woche!
Eigentlich dachte ich, dass wir ziemlich verschieden sind, aber je besser ich sie kennenlerne, desto ähnlicher sind wir uns 🙂 Ich hatte davor übrigens Angst, dass wir nichts zum Reden haben, weil ich nur ein paar kleine Fragen hatte, aber die war ja anscheinend VÖLLIG unbegründet. Sie hat mir das Haus gezeigt, viele Sachen über die Kinder erzählt, mir schon einmal ein paar Sachen gezeigt, wir haben über unsere Woche zusammen geredet, etc. Außerdem habe ich auch kurz meine Gasteltern und den Opa gesehen und sie hat auch meine Mama und meine Zwillingsschwester kennengelernt. Die Zeit ging echt schnell rum und wenn sie sich nicht hätte um die Wäsche kümmern müssen, hätten wir bestimmt noch weiter reden können.

Das Skypen hat meine Vorfreude auf jeden Fall noch einmal gesteigert, weil das jetzige Au-Pair (ich muss sie echt mal fragen, ob ich hier auch ihren Namen erwähnen darf) wirklich super glücklich mit der Familie war/ist und am liebsten auch gar nicht nach Hause fliegen würde 🙂

P.S.: Heute sind es noch 33 Tage! Die drittletzte Schnapszahl!

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5 weeks left 👐

Heute in genau fünf Wochen werde ich bereits in meinem Flugzeug Richtung New York sitzen! Und inzwischen bin ich auch nicht mehr alleine, da die aus Düsseldorf in München in meinen Flieger umsteigen 🙂
Ich freue mich wirklich immer noch sehr, auch wenn in letzter Zeit ein paar Dinge passiert sind, die meine Vorfreude ein bisschen getrübt haben.

Am Freitag werde ich aber jetzt auf jeden Fall erst einmal 18 und habe meine Abifeier und dann sind es ja fast nur noch vier Wochen!
Mein PDP habe ich inzwischen auch schon angefangen, aber da gebe ich mir jetzt nicht so die Mühe, weil ich das auch nicht meiner Gastfamilie schenken werde. Apropos Gastgeschenke, die habe ich nämlich auch noch nicht, aber immerhin habe ich für Max und Ella schon eine Idee. Bei den anderen muss ich mal schauen… Ich finde es vor allem für meine Gasteltern und die Großeltern echt schwer, da ja nicht mal das Standardgeschenk Deutsches Kochbuch geht. Aber mir wird da schon noch irgendwas einfallen 🙂

abi, abi, abituuur

Gestern habe ich ENDLICH meine Abiturnoten bekommen (meine schriftlichen Prüfungen hatte ich ja bereits vor 5 Wochen) und ich habe natürlich bestanden, das heißt, ich darf in die USA (ein Schulabschluss ist auch eine Voraussetzung) 🙂

abiturIch bin wirklich sehr zufrieden mit meinen Noten, auch wenn es natürlich immer besser geht. Aber nein, ich darf mich wirklich überhaupt nicht beschweren. Selbst für mein Sozialkunde-Kolloquium, in dem es mir gefühlt nicht so gut ging, habe ich eine super Note bekommen und ich habe mir ganz umsonst Gedanken gemacht.

Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich nie wieder in die Schule gehen werde und jetzt bis zu meiner Ausreise sechs Wochen frei habe – aber ich beschwere mich natürlich nicht. Ich habe auch noch einiges zu erledigen, also langweilig wird mir bestimmt nicht 😉

P.S.: Ich habe meine au pairs-Seite aktualisiert, da inzwischen einige gematched haben und ich habe auch einige neue Blogs hinzugefügt – klickt euch gerne mal durch 🙂

when life gives you lemons, make lemonade!

Das hat meine Hostmom gestern bei unserem Skypedate gemeint, denn ich werde wahrscheinlich die erste Woche mit dem jetzigen Au-Pair alleine sein, weil meine Familie im Urlaub sein wird. Als ich das vor dem Skypedate von dem Au-Pair erfahren habe, war ich ehrlichgesagt ziemlich verwirrt und enttäuscht – einerseits, weil ich es von dem Au-Pair erfahren habe und nicht von meiner Gastfamilie und andererseits, wenn meine Gastfamilie bei meiner Ankunft nicht da sein wird, was mache ich dann überhaupt dort. Ich habe meine Hostmom natürlich beim Skypen darauf angesprochen und sie hat mir das auch erklärt und mich beruhigt (ich liebe ihren Optimismus jetzt schon so!). Bis jetzt ist zwar noch nichts festes gebucht, aber ich könnte in der ersten Woche ohne sie Autofahren üben, mein Zimmer einrichten, die Strecken zur Schule, etc. lernen und einfach in Ruhe ankommen ☺️ Außerdem meinte meine Hostmom, dass ich dann auch schon einmal Zeit hätte, mir etwas anzuschauen und auch das jetzige Au-Pair (wir haben ca. 1 Woche zusammen) meinte, dass wir einen Roadtrip machen können, was ja mega wäre! Wie ihr merkt, fände ich es inzwischen gar nicht mehr so schlimm, wenn meine Gastfamilie in der ersten Woche nicht da wäre. Aber mal schauen, es ist ja noch nichts gebucht.
Vielleicht kommt meine Gastfamilie auch bald nach Deutschland! Das wäre so cool und ich würde mich natürlich mit ihnen treffen ☺️
Meine Kleine meinte auch am Ende, dass sie will, dass ich jetzt schon komme und nicht erst in knapp zwei Monaten ❤️ Da muss sie aber leider noch warten, weil ich ja leider noch nicht einmal mit meinem Abi fertig bin (noch drei Tage!), aber wir werden ab August ja dann genug Zeit haben.

VIELEN DANK übrigens an euch alle! Ich habe gestern zufällig gesehen, dass mein Blog schon mehr als 10.000 mal angeklickt wurde! Ihr seid der Wahnsinn ❤️ Außerdem ist das hier der 100. Post, das heißt, es gibt gleich zwei Dinge zum Feiern 🍾


first goodbyes & thoughts

Während der Pfingstferien war ich für 4 Tage meine Freunde in Spanien besuchen, weil sie ihre Graduation hatten. Ich hatte mal wieder eine super schöne Zeit mit ihnen und ich hoffe einfach nur, dass ich auch so tolle Freunde in den USA finde.
Da ich in den nächsten zwei Monaten logischerweise nicht mehr nach Madrid fliegen werde, musste ich mich von allen auch schon für das ganze nächste Jahr verabschieden. Ich habe mich zwar schon daran gewöhnt für längere Zeit adiós zu sagen, aber mit dem Wissen, dass ich ein Jahr lang wirklich nicht zurückkommen werde, ist es schon ein bisschen anders 😦

Gestern habe ich auch mit einer Freundin festgestellt, dass uns zusammen nur noch vier Wochen bleiben, weil sie im Juni für drei Wochen verreist. Bei meinen anderen Freunden sieht das leider auch nicht wirklich anders aus – es wird wirklich alles sehr real gerade, aber ich freue mich noch immer so unendlich auf mein Jahr 🙂 Jetzt muss ich nur schauen, dass ich meine verbleibende Zeit (ab Dienstag bin ich dann auch endlich mit meinem Abitur fertig!) ganz ganz gut nutze und noch ganz viel Zeit mit meinen Freunden verbringe!
Ich hoffe so sehr, dass ich mit allen in Kontakt bleibe. Ich weiß allerdings, dass das manchmal echt schwer ist und ich bin auch selber ziemlich nachlässig was Kontakthalten anbelangt… Aber wir bekommen das schon irgendwie hin 🙂

the application video #4 – ideas

Nach Teil #1 mit meinem Bewerbungsvideo, Teil #2 mit allgemeinen Tipps und Teil #3 mit Tipps für die Musikwahl, gibt es heute ein paar Ideen, die ich über die Jahre (seit ich 12 Jahre alt bin, habe ich mich über ein Au-Pair Jahr informiert) gesammelt habe – vielleicht ist ja etwas für euch dabei bzw. vielleicht fällt euch noch etwas besseres ein!

1. Idee

14/12 kleine Fotos von mir und jeweils einen Buchstaben „Your next Au Pair“/ „The big sister“, darüber „Katharina Prinz“ auf kinderfreundlichem Hintergrund (bunt, farbig, mit Schmetterlingen, Bienen, …).

2. Idee

Why I’m the right choose for YOUR family? :

So now to the question, which could interest you the most: Why I’m the right choose for YOUR family? The answer is very simple: Because I’m more than just an au-pair:
(Die Überschriften immer auf einfarbigen Hintergrund einblenden und sie dazu auch noch sprechen)
> I’m a very good stylist (Video: Anziehsachen für Kind raussuchen und anziehen)
> and of course a shopping queen. (Video: Im Supermarkt einkaufen gehen)
> I am a good homework helper (Video: Kind bei Hausaufgaben helfen)
> a great cook
– for the ‚big‘ ones (Video: Familienessen kochen)
– for the small ones (Video: kleine Kinder füttern (1-2 Jahre alt))
– and for the littlest ones (Video: Baby mit der Flasche füttern)
> and an excellent master tickler. (Video: ganz viel kitzeln)
> I am a brilliant leader of arts and crafts, (Video: basteln, evtl. auch mit vielen Kindern -> Bastelaktion)
> a household helper (Video: schwenk über die dreckige Küche – schnipsen – schwenk über die saubere Küche)
> and a chauffeur – I am a very safe driver (Video: mit dem Auto und Kindern im Auto vorfahren)
> I am an enthusiastic playmate, (Video: Spiel spielen, draußen gemeinsam schaukeln, etc.)
> and a very good nurse. (Video: Pusten und Pflaster auf den Arm/Bein machen)
> I am a reader of bedtime stories (Video: Eine Geschichte vorlesen)
> and a pool attendant, too. (Bilder/Video: Kinder beim Baden helfen)

3. Idee
(evtl. nicht so gut, da man mich wenig sieht und es eig. nur eine Slideshow ist)

„Lebensgeschichte“ erzählen und alle Informationen in einen Steckbrief eintragen (siehe unten), das filmen und immer nach der Information den Film einblenden.

Ohne Hintergrundmusik:
On the 24th of June 1998 my twin-sister and I were born (Bilder von
uns als Babys einblenden) in ORT, that’s near Ingolstadt the „Audi-town“(Karte, auf der ORT markiert ist, einblenden). Our parents DAD (Bild) and MOM (Bild) named my sister NAME and me NAME. Our at that time one year and nine months old big sister NAME (Bilder von damals und heute) couldn’t believe that these two sweet babies now belong to the family, but she was very happy to have two new playmates. When I was three years old my little sister NAME (Bilder von damals und heute) was born. So, my dad had now four princesses at home. My dad works as an JOB and my mum stayed at home until I was twelve years old. Then she started to work at the entrance of a physiotherapy- and ergo therapy praxis. I had a very happy, save and loving childhood. With twelve years I started to think about a year in the USA. But because a student exchange program was too expensive, I soon found the possibility of a year in the USA as an au-pair. With thirteen years, after I collected a lot of information about an au-pair year, I was sure that this would be the right thing for me. …

4. Idee

Anfang wie bei einem Film:
Mit Hintergrundmusik: Kamera über Wettstetten schwenken lassen oder mich beim Spielen mit Kindern filmen und Schriftzüge wie „AuPairCare presents“/„in association with Ayusa-Intrax“/„a KATHARINA/FAMILY NAME PRODUCTION“ aufblenden lassen.

Ende wie bei einem Film:
Mit Hintergrundmusik: Abspann (evtl. mit einem Video im Hintergrund, auf dem ich mit Kindern spiele oder einfach nur einfarbiger Hintergrund) mit Schriftzügen wie „DIRECTOR …“/ „CAMERA …“/„CAST …“/„…“.

5. Idee

„Once upon a time“ – this is the way many stories begin („Storybook“ filmen), but this one won’t because the story of the young woman I’m going to tell you about hasn’t finished yet. The future is just white pages in the storybook. But you can help her to fulfill her dream and color the pages, by choosing her as your new au pair. This story isn’t about a fairy or a troll. It’s not about a witch who bedazzles a princess or a prince who rescues a princess from a dragon. No, it’s just about me:
(jetzt mich filmen) I’m Katharina …

6. Idee

Ich sitze in meinem Zimmer und stelle mich vor, dann bekomme ich plötzlich einen Anruf von einer Familie, bei der ich spontan jetzt babysitten kommen soll. Ich habe natürlich Zeit und fahre mit dem Auto dorthin. Die Eltern machen dann die Haustür auf und fragen so Sachen wie (in Englisch): Welche Erfahrungen hast du mit Kindern? (Diese dann nennen und davon Bilder und Videos einspielen) Kannst du kochen/Wäsche waschen/Erste Hilfe? Was machst du außer babysitten in deiner Freizeit? Nachdem ich dann alle Fragen beantwortet habe, gehen die Eltern und ich fange an mit dem Kind/den Kindern zu spielen. Am Schluss kommen die Eltern wieder und sind zufrieden. Ich steige dann wieder ins Auto ein und fahre los.

7. Idee

Ich sitze in meinem Zimmer und stelle mich vor, dann bekomme ich plötzlich einen Anruf von einer Dame (Stimme von einer Freundin oder Schwester, die gut englisch sprechen kann) von Ayusa-Intrax, die sagt (alles auf Englisch), dass sie meine Bewerbung bekommen hat und jetzt noch überprüfen muss, ob ich alle Voraussetzungen erfülle. Deshalb fragt sie mich, ob ich 18 Jahre alt bin und ich antworte, dass ich jetzt noch 17 bin, aber bei der Ausreise 18 sein werde. Und so weiter und so fort, bis alle Voraussetzungen abgeklärt sind. Am Ende fragt sie mich noch, warum eine Familie mich wählen sollte. Antwort: siehe Idee 2

Ich finde nicht mehr alle Ideen so toll, wie ich sie fand, als sie mir eingefallen sind, aber ich wollte euch keine meiner glorreichen Ideen vorenthalten und ich hoffe, sie dienen euch zumindest als Inspiration.