no words needed #soexcited

  

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cheered too soon

Hallo meine Lieben,

leider klappt doch nicht alles wie erwartet, denn meine Fahrlehrerin hat keinen Termin mehr für mich beim TÜV im September bekommen, denn eigentlich war meine Prüfung für Montag, den 28.09 geplant. Somit verschiebt sich alles ein bisschen nach hinten, wobei ich mich trotzdem am 03. Oktober (in 6 Tagen!) bei Ayusa-Intrax bewerben werde, weil man sich dort, soweit ich weiß, auch ohne Führerschein schon anmelden kann. Bei AIFS muss ich dann eben warten bis ich meinen Führerschein endlich habe, aber das sollte jetzt auch nicht mehr so lange dauern.

Was die anderen Punkte wie Referenzstunden betrifft, läuft alles super. Ich bin zwar natürlich nicht mehr so oft babysitten wie ich in den Ferien, dafür hat jetzt die Eiskunstlaufsaison wieder angefangen und ich trainiere zweimal pro Woche jüngere Kinder, was pro Woche 3 1/2 Kinderbetreuungserfahrungsstunden bedeutet.
Sobald ich meinen Führerschein habe, möchte ich auch eventuell bei einer Krippe nachfragen, ob ich da ein- bis zweimal pro Woche nachmittags nach der Schule helfen darf, aber ich muss jetzt erst einmal schauen, wie stressig es noch in der Schule wird, immerhin bin ich jetzt schon in der 12.Klasse!

update

Hallo meine Lieben,

heute gibt es mal wieder ein kleines Update zu meiner derzeitigen Situation:

Ich möchte mich ja am 03. Oktober bei Ayusa und AIFS bewerben (in weniger als einem Monat!) und ich freue mich immer mehr darauf und bin auch schon total aufgeregt, obwohl ich ja weiß, was auf mich zukommt. Davor möchte ich aber endlich noch meine praktische Führerscheinprüfung machen, wegen der ich mir schon „Sorgen“ gemacht habe, dass es mit dem 03. Oktober doch nichts wird. Deswegen habe ich vor kurzem mit meiner Fahrlehrerin darüber gesprochen und mein voraussichtlicher Termin ist Ende September, das heißt, genau passend für meine Bewerbung, vorausgesetzt ich bestehe 🙂

Bei meinen Kinderbetreuungerfahrungsstunden (was für euch Wort!) hat sich auch einiges getan, da ich die letzten drei Wochen drei- bis viermal die Woche vormittags auf meine beiden Jungs aufgepasst habe und damit nochmal viele Stunden sammeln konnte. Jetzt hat leider der Kindergarten wieder angefangen (der Große ist schon Vorschulkind und der Kleine ist jetzt auch schon ein Kindergartenkind!) und ich sehe die beiden nicht mehr so oft. Aber auch bei meinen anderen Babysitterfamilien bin ich in letzter Zeit öfter und gestern wurde ich von den Nachbarn einer Familie gefragt, ob ich denn Interesse an einem zusätzlichen Babysitterjob hätte – da sage ich natürlich nicht nein 😉

Das einzige, was von meinem Plan bisher nicht so gut geklappt hat, sind die 200 Stunden Erfahrung in der Betreuung von unter 2-jährigen. Aber da möchte ich in der Kinderkrippe, in der ich bereits in den Osterferien war, nachfragen, ob ich nicht vielleicht sogar mal unter der Woche kommen könnte und wenn nicht, dann auf jeden Fall in den Weihnachtsferien – immerhin kann ich die Stunden immer nachtragen lassen!

So, das war’s erstmal an Neuigkeiten von mir!
Ich schreibe allerspätestens wieder, wenn ich meine Führerscheinprüfung (hoffentlich) bestanden habe 🙂

theoretical driving test ✔

Letzten Montag hatte ich meine theoretische Führerscheinprüfung und ich habe mit 0 Fehlern bestanden!
Endlich einen Schritt näher an meiner Bewerbung. Ich hatte den Test um 8.30 Uhr morgens und war echt ein bisschen aufgeregt. Der Prüfer meinte zwar, dass das keine Prüfung ist, da wir alle Fragen und sogar die Antworten darauf kennen, aber aufgeregt ist man ja eigentlich immer, egal wie gut man es kann.
Inzwischen hatte ich auch immerhin schon zwei Fahrstunden und es macht mir so viel Spaß! Ich hoffe, dass ich dann allerspätestens im September meine praktische Führerscheinprüfung machen kann und dann kann ich mich im Oktober auch bewerben 🙂
Ihr wisst gar nicht, wie schön es ist, endlich mal wieder was von der To-Do-Liste abzuhaken.
In 84 Tagen werde ich mich endlich bewerben, in 8 Tagen geht es nach London, in 21 Tagen erst einmal nach Berlin und in 23 Tagen dann nach Amsterdam/Haarlem. Ich habe mir schon überlegt, dass ich ja zu beiden/ den drei Städten einen kleinen Travelguide machen könnte – mal schauen 🙂
Gerade bin ich dabei, mich auf London vorzubereiten. Wir haben zwar natürlich auch vorgegebenes Programm (Globe Theater, Musical, zwei Museen, Stadtrundfahrt, etc.), aber zwischendrin auch immer mal wieder freie Zeit, die ich natürlich so gut wie möglich nutzen will! Außerdem habe ich mir gerade auch eine Offline Karte von London und der U-Bahn als App heruntergeladen, dass ich in London nicht verloren gehe – mein Orientierungssinn lässt nämlich manchmal zu wünschen übrig.

Mal schauen, ob ich vor London noch irgendetwas spannendes zu schreiben habe.

Bis dann ♥

phone call & FSJ

Hallo ihr Lieben 🙂

Jetzt kam so lange nichts und jetzt kommt gleich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen ein Post!
Und zwar wurde ich gerade eben von Cultural Care angerufen! Ende letzten Jahres habe ich nämlich von Ayusa, AIFS, StepIn, Multikultur und Cultural Care die Infokataloge bestellt. Der von Cultural Care kam allerdings nie an und jetzt wurde ich heute von einer Mitarbeiterin angerufen und gefragt, ob ich immer noch interessiert bin. Da ich zwar eigentlich nicht mit dieser Organisation in die USA fliegen will, weil meiner Meinung nach, das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht stimmt, ich aber trotzdem gerne den Katalog zum Vergleich hätte, habe ich bejaht und werde jetzt auch noch eine Einladung zu einem Infotreffen via E-Mail bekommen, in der, soweit ich das verstanden habe, bereits auch der Link zu der vollen Onlinebewerbung ist. Ich bin echt schon gespannt, wie diese aussehen wird 🙂
Außerdem hat die Mitarbeiterin mich zu meinen Kinderbetreuungsstunden, meiner Staatsangehörigkeit, meinem (bis jetzt noch nicht vorhandenen) Führerschein und nach chronischen Krankheiten oder früheren psychologischen Behandlungen befragt. Naja, mal schauen, vielleicht gehe ich wirklich mal zu einem Infotreffen. Bei Cultural Care findet da nämlich bereits, soweit ich weiß, das Interview statt und das wäre ja ganz gut als Übung.

Nun zu dem anderen Punkt der Überschrift: Heute, als ich gerade aus meiner Mittagspause zu meiner Praktikumsstelle zurückgekommen bin, hat die Leiterin gemeint, dass sie mich später kurz mal sprechen möchte. Ich habe mir echt Gedanken gemacht, was sie von mir möchte! Aber am Ende war alles halb so schlimm, eher das Gegenteil: Sie hat mir, falls das mit dem Au-Pair-Jahr nicht klappt, eine Stelle für ein Freiwilliges Soziales Jahr angeboten, weil sie gerade noch eine Stelle frei haben! Als ich dann meinte, dass ich noch ein Jahr in die Schule gehen muss, hat sie gemeint, dass das auch egal ist und ich auch nächstes Jahr eine Stelle bekommen würde. Das hat mich so gefreut, weil das ja heißt, dass sie mich ganz gut finden als Praktikantin :-)) Ein FSJ ist zwar eigentlich keine Option für mich, aber bei der Kinderkrippe würde ich mir das glatt noch einmal überlegen, wenn wirklich meine Pläne B-Y auch nicht klappen würden!

Bis bald, Katharina ♥

internship week 1

Hallo meine Lieben,

da hier in Bayerns gerade Pfingstferien sind, mache ich gerade für zwei Wochen ein Praktikum in einer Kinderkrippe.

Es gefällt mir dort wirklich total gut! Die Kinder sind mega süß (wie soll es auch anders sein), die Erzieher  sind nett und das Konzept gefällt mir auch. Allerdings hatte ich auch Glück mit meiner Gruppe, da ich in der Gruppe gelandet bin, die eigentlich jeden Vormittag irgendwohin geht. Wir waren beispielsweise mittwochs auf einem Spielplatz, am Donnerstag mit allen anderen Gruppen auf dem Volksfest, das aber leider noch geschlossen war – den Kindern hat es trotzdem gefallen – und am Freitag in der Stadt ein paar Besorgungen machen und danach bei einem Trampolin. Es gibt übrigens echt Leute, die glauben, dass das alles unsere Kinder sind und dann auch teilweise unverschämte Kommentare loslassen… Am Dienstag war das Wetter nicht so gut, weshalb wir in der Gruppe ein „Programm“ gemacht haben mit Lerntablets und Sand-Wasser-Gematsche.

Ich habe das Gefühl, dass ich bis jetzt in dem Praktikums noch total viel gelernt habe! Von Beschäftigungsideen, über Umgang mit den Kindern und Essen für die Kinder bis zu der Gestaltung eines Tages. Ich denke, dass das nämlich am allerwichtigsten ist: einen Tag für und mit den Kindern zu gestalten, der weder für die Kinder noch für die Erwachsenen langweilig ist.

Außerdem habe ich gemerkt, wie gerne ich ein Gastkind in dem Alter hätte! Also ich habe ja schon immer gesagt, dass ich super gerne auf ein Kind unter zwei Jahren aufpassen würde, weswegen ich jetzt auch dieses Praktikum mache, um auf die erforderlichen 200 Stunden Erfahrung zu kommen, aber durch das Praktikum habe ich gemerkt, dass das wirklich ein wunderschönes Alter ist – die Kinder sind zwar manchmal anstrengend, weil sie ihren eigenen Willen entdecken und entwickeln, aber sie lernen so viel und können sich für einfache Dinge begeistern (eine Eigenschaft, die wir irgendwie alle hin und wieder beneiden) 🙂

Ich freue mich auf jeden Fall schon auf nächste Woche und plane bereits jetzt mein nächstes Praktikum dort in den Herbstferien!

Bis bald, Katharina (oder auch Rina, wie mich die Kinder nennen) ♥