day 273: bye bye family & filoli

Seit meinem letzten Blogeintrag ist mal wieder ziemlich viel Zeit vergangen, aber ich werde alles aufholen!
Dieser Post wird jetzt erst einmal über das Wochenende vor drei Wochen (21-24.04) gehen.

Am Freitag war ich morgens wie immer im Gym, als ich von meiner großen Schwester eine Nachricht bekommen habe, dass sie bald in San José sein werden. Also bin ich nach nicht einmal 30 Minuten nachhause gefahren, um mein Auto zu laden, da ich sonst nicht bis nach San José und wieder zurück gekommen wäre.
Ich habe meine Familie dann in der Mall in San José getroffen 🙂 Nach 1 1/2 Stunden musste ich aber wieder zurück, weil ich natürlich arbeiten musste. Das war dann sogar echt besonders, weil ich zum ersten Mal in neun Monaten babysitten, das heißt, abends einfach da sein, weil niemand anderes da war, musste! Sonst muss ich nie länger als 21 Uhr (bzw. bis die zwei kleinen im Bett sind, was bei mir eigentlich dann immer spätestens 8.45 Uhr ist – ich mache mir ja nicht mehr Arbeit, als ich muss) arbeiten, weil die Großeltern ja immer zuhause sind. Aber an dem Freitag waren sowohl meine Gasteltern als auch die Großeltern abends eingeladen.
Am Samstag habe ich mich nochmal mit meiner Familie zum Frühstücken getroffen 🙂 Und kurz danach sind wir auch zum Flughafen gefahren. Der Abschied war für mich eigentlich gar nicht schwer, denn ich sehe sie ja in drei Monaten schon wieder. Abends bin ich dann mit Karlotta, Anni, Judith und Sabrina zum McDonald’s und danach noch nach Half Moon Bay gefahren.
Am Sonntag habe ich mit meiner Zwillingsschwester geskypt und bin danach mit Judith und Sabrina zu dem Park Filoli gefahren. Für den musste man sogar Eintritt zahlen, weil der bepflanzt war, aber es war für uns Deutsche jetzt nichts besonderes 😀 Aber wir waren dort einfach spazieren und haben gepicknickt.

Am Montag habe ich, als ich im Gym war, von meiner Hostmom die Nachricht bekommen, dass ich den Rest des Tages nicht mehr arbeiten müsste, weil ich dafür beide Tage am Wochenende arbeiten würde. Ich habe dann aber auch gar nicht so viel spannendes gemacht: ich bin den Dish mit Judith gegangen, habe Anna bei ihren Hausaufgaben geholfen und war dann abends bei meinem Stanford Kurs.

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