day 153: five months in the states

MERRY CHRISTMAS and A HAPPY NEW YEAR!

Ich hoffe, ihr habt/hattet alle wunderschöne Tage mit Menschen, die euch wichtig sind! 🙂
Ich hätte kein besseres Weihnachten hier in den USA haben können. Hier zuhause haben wir schon am 23.12 Weihnachten gefeiert, weil meine Gastfamilie dann am 24.12 morgens nach Hawaii geflogen ist. Ich habe aber gemerkt, dass es echt nicht auf den Tag drauf ankommt, sondern viel mehr auf die Leute und auf die Stimmung. Am 23.12 habe ich eigentlich den ganzen Tag nicht so wirklich gearbeitet, aber ich habe natürlich trotzdem überall mitgeholfen. Nachmittags um 15.30 Uhr sind wir dann in die Kirche, die echt schon super voll war, obwohl es am 23. und 24.12 insgesamt fünf oder sechs Messen gab! Für die Kinder (bzw. eigentlich für alle) gab es draußen auch heiße Schokolade, Apple Cider und eine Fotowand – total cool. Nach der Kirche haben wir erst einmal was gegessen, weil die Kinder Hunger hatten und danach ging es endlich ans Geschenke auspacken. Die wurden nämlich im Laufe des Dezembers immer mal dazugelegt, aber durften natürlich noch nicht ausgepackt werden. Ich habe so tolle Geschenke von meiner Gastfamilie bekommen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe, aber die so gut zu mir passen. Später kamen dann noch Familienfreunde vorbei 🙂
Mein Heiligabend oder Christmas Eve begann um 5.15 Uhr morgens, denn da bin ich aufgestanden, um meine Gastfamilie zum Flughafen zu fahren. Danach habe ich nicht so wirklich viel gemacht, bis ich dann um 10 Uhr mit meiner Familie geskypt habe. Es war echt so cool, trotz der Entfernung dabei sein zu können und ich habe auch so coole Geschenke bekommen (+ ein Päckchen ist auch noch unterwegs!). Nachmittags bin ich dann zu der Familie von Ellas bester Freundin, um mit ihnen Heiligabend zu feiern. Wir waren nochmal in der Kirche, dieses Mal aber in der Stanford Memorial Church, die echt wunderschön ist! Danach gab es Raclette zum Essen und dann durften die Kinder auch schon ein paar Geschenke aufmachen. Für mich hatten sie sogar auch ein Geschenk und zwar einen Christbaumanhänger, dass ich mich immer an dieses Weihnachten erinnere – so thoughtful (was ist denn das deutsche Wort dafür?)! Hier in den USA wird der Christbaum nämlich nicht einfach mit Kugeln geschmückt, sondern mit verschiedenen Anhängern von besonderen Orten, Jahren, etc. Später bin ich dann noch mit der Mutter und Ellas Freundin zu zwei für ihre Weihnachtsbeleuchtung bekannten Straßen gefahren. Manche Amis sind echt verrückt.
Wie gesagt, ich hatte überhaupt kein typisch amerikanisches Weihnachten, aber trotzdem hätte es nicht besser sein können.

Lots of love & ich hoffe, ihr mögt das Video!

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