day 139: new york city

Ich bin leider schon wieder etwas spät dran, aber besser spät als nie, oder?
Am Freitag, 09.Dezember bin ich abends mit Karlotta nach New York geflogen. Unser Flug hatte 1 1/2 Stunden Verspätung, aber um 7.30 Uhr waren wir dann in NYC (Nachtflüge/-zugfahrten/-busfahrten werden nie mein Freund werden :D) und sind vom Flughafen gleich zur Wohnung von Karlottas Tante in Brooklyn. Die war nämlich über das Wochenende selber nicht da und so durften wir in ihrer Wohnung schlafen – so nett! 🙂
Nachdem wir „alle“ Sachen (wir hatten beide nur eine kleine Tasche dabei) dort abgelegt hatten, sind wir zur Grand Central Station gefahren. Die ist wirklich mega schön und weil an dem Wochenende SantaCon war, haben wir sehr viele verkleidete Menschen dort gesehen (bis wir gecheckt haben, warum jeder zweite im Santakostüm rumläuft, hat es aber auch eine Weile gedauert). In dem Bahnhof haben wir dann auf Karlottas beste Freundin Miriam aus Deutschland, die in Chicago Au-Pair ist, gewartet und sind danach zu dritt weiter zum Central Park. Dort haben wir dann noch eine Freundin von Mirjam getroffen, die sie bei den Orientation Days kennengelernt hat und die auch mit ihrer Gastfamilie in New York war. Wir haben uns einfach ein bisschen den Park angeschaut und dann noch Kerstin, die mit mir in der Trainingsschool war, getroffen. Zu fünft sind wir dann zu Shake Shack zum Mittagessen gegangen und danach zum Ground Zero. Das Memorial ist echt beeindruckend… Bevor wir uns dann mit noch mehr Au-Pairs getroffen haben, sind wir zur Brooklyn Bridge und haben sie zwar nicht ganz überquert, aber wir sind einfach ein Stück gegangen, um die Skyline zu sehen. Die Brücke ist echt so schön! Also ich finde die Golden Gate Bridge auch echt cool, aber die Brooklyn Bridge ist echt noch schöner 🙂 Danach waren Mirjam, Karlotta, Kerstin und ich einen Milchshake trinken (unsere Ernährung bestand das Wochenende nur aus Burgern, Pizza und Milchshakes) und sind dann noch mit der Staten Island Ferry gefahren, um die Skyline und die Freiheitsstatue bei Nacht zu sehen – das war echt wahnsinnig schön! Abends haben wir uns dann mit drei weiteren Au-Pairs aus Chicago getroffen, von denen eine mit Karlotta am Anfang in der Trainingsschool war und die aber auch alle Mirjam kannten. Zusammen waren wir dann kurz beim Rockefeller Center, um den Baum anzuschauen und dann bei TGIF Abend essen. Das Essen war zwar gut, aber echt teuer! Nach dem Essen sind wir dann noch kurz zu den Chicago Mädels in ihr AirBnb gegangen und haben einfach ein bisschen geredet.
Den ganzen Tag über haben Karlotta und ich uns übrigens den A**** abgefroren. Als California Girls hatten wir nur Chucks dabei und die sind eindeutig zu dünn für Minusgrade… Immerhin wurde mir aber zum ersten Mal in meinem Leben gesagt, dass ich braungebrannt aussehe 😀

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Am Samstag sind wir dann echt spät losgekommen, aber wir haben doch relativ viel geschafft 🙂 Wir waren noch einmal etwas länger im Central Park, waren auf der Highline, von der ich echt begeistert war, haben eine super gute Pizza gegessen, die verschiedenen Weihnachtsmärkte besucht und dort immer die gleiche mega gute Schokolade probiert (am Ende haben wir dann auch noch was gekauft, also das war schon okay, dass wir fünf Stücke pro Stand probiert haben :D) und abends zum Abendessen zwei Milkshakes bei Black Tap gehabt, die echt richtig gut waren. Abends hat es dann auch noch ein bisschen geschneit und Karlotta und ich sind echt ein wenig ausgeflippt 😀
Von der Kälte her, war der Tag übrigens ein bisschen besser, weil Mirjam mir ihre dicken Socken ausgeliehen hat 🙂

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Am Montagmorgen/-mittag wollten wir dann als erstes im Central Park eislaufen gehen, weil das unter der Woche viel billiger ist als am Wochenende. In NYC in der Weihnachtszeit eislaufen zu gehen, war schon immer ein Traum von mir, deswegen war ich wirklich sehr enttäuscht, als die Eisfläche wegen schlechtem Wetter (als wir davor standen, kam gerade die Sonne raus!!!!) geschlossen hatte 😦 Wir sind dann weiter zur Coney Island, also zum Atlantik, wo es aber echt ein bisschen gruselig war, da der Freizeitpark dort von Oktober bis April geschlossen ist und allgemein sehr wenig los war. Zurück in NYC waren wir dann bei Zucker’s noch einen Bagel essen und sind dann zurück zur Wohnung, um unsere Sachen zu holen. Dort haben wir dann auch noch kurz Karlottas Tanta kennengelernt und mussten dann aber leider schon zum Flughafen 😦
Der Flug war aber eigentlich ganz okay, da das Flugzeug sehr leer war und ich auf einer Dreierreihe schlafen konnte (so würde ich sogar einen Nachtflug aushalten :D). Vroni hat uns dann um Mitternacht am Flughafen in San Francisco abgeholt und nachhause gefahren -super nett 🙂

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New York City hat mir SO gut gefallen und ich muss da auf jeden Fall nochmal hin, aber dann für eine längere Zeit! Der Trip und auch der sechs Stunden Flug hat sich auf jeden Fall gelohnt!

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