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Es fühlt sich so gut an, endlich fertig zu sein!
Ich habe heute noch ein Profilfoto gemacht, weil ich kein schönes Portraitfoto hatte und dann gleich eine e-Mail an meine Betreuerin geschickt.
Die wird sich meine Bewerbung jetzt dann anschauen und dann können wir hoffentlich mein Interview-Termin ausmachen!

Einziger Nachteil: ich habe jetzt keine Lust mehr, die Bewerbung bei AIFS fertigzumachen, bei der mir ja auch nur noch der Tuberkulosetest fehlt… Aber ich werde dafür jetzt dann auch einen Termin ausmachen!

done and dusted

Ich bin mit meiner Bewerbung bei Ayusa FERTIG! 🙂
Gestern Abend habe ich noch bis 12 Uhr mein Video fertiggeschnitten und ich bin echt zufrieden. Ich denke, ich werde bald mal einen Blogpost mit Tipps zum Bewerbungsvideo schreiben – ich habe nämlich einiges gelernt bzw. habe einiges auch unterschätzt!

[X] Kinderbetreuungserfahrung eintragen
[] Hostfamily-Letter (AIFS)
[X] Bewerbungsvideo drehen & schneiden

[X] Begrüßungsszene
[X] Kinderszenen
[X] Kochszene
[X] Autofahrszene
[X] „Warum Au-Pair“-Szene
[X] Endszene

[X] Führungszeugnis beantragen & hochladen
[X] Reisepass beantragen & hochladen
[X] Kinderbetreuungsreferenzen zurückbekommen & hochladen
[X] Charakterreferenz verteilen, zurückbekommen & hochladen
[X] Bewerbung ausfüllen
[X] Abiturzeugnis Schulbescheinigung hochladen (erst ab Juni möglich)
[X] Führerschein hochladen (erst ab Juni möglich)
[X] Fotos hochladen
[X] Medical Report ausfüllen lassen & hochladen (AIFS: Tuberkulose-Test fehlt noch)

Ich schreibe jetzt dann gleich Ayusa und dann werde ich hoffentlich bald mein Interview haben 🙂

video cutting

Man mag es kaum glauben, aber ich bin ENDLICH dabei, mein Bewerbungsvideo zu schneiden! Mir fehlen zwar noch ein paar Szenen, aber den Anfang habe ich jetzt gemacht und ich bin auch echt schon weit 🙂

cutting video

Bei mir war/ist das Problem, dass ich bei dem Video ziemlich perfektionistisch veranlagt bin und meine Ideen perfekt umgesetzt haben möchte. Das scheitert aber schon an einigen Videoszenen, die ich nicht drehen kann und deswegen musste ich das ganze jetzt ein bisschen improvisieren, aber bis jetzt bin ich ziemlich zufrieden mit meinem Zwischenergebnis 🙂
Ein anderes Problem ist, dass ich so viele Ideen habe und die gar nicht alle in meinem Video unterbringen kann – wenn ihr wollt, kann ich dazu gerne einen extra Blogeintrag machen, in dem ich euch meine Ideensammlung (ich habe das Worddokument bereits im April 2013 erstellt und hatte dementsprechend viel Zeit Ideen zu sammeln) zeige.

Ich bin ganz guter Dinge, dass ich mit meiner Bewerbung (zumindest bei Ayusa und das wäre für mich schon einmal ein großer Schritt) bis zum 31.01 fertig werde!

Mein Medical Report ist auch schon ausgefüllt und hochgeladen (bei AIFS fehlt mir noch der Tuberkulosetest), Führerschein ist auch hochgeladen (ging doch schon mit dem B17 Führerschein) und ich habe bereits eine Kinderbetreuungsreferenz und die Charakterreferenz zurück 🙂

Wie ihr seht, es läuft!

i’m getting there!

Mir bleiben nur noch zwei Wochen, bis ich meine Bewerbung fertig haben sollte. Wenn man bedenkt, dass ich bereits seit Anfang Oktober den Zugang zur Onlinebewerbung habe, könnte man meinen, dass ich schon längst mit allem fertig bin – bin ich aber leider nicht. Aber ich mache Fortschritte!

[X] Kinderbetreuungserfahrung eintragen
[] Hostfamily-Letter
[] Bewerbungsvideo drehen & schneiden

[X] Begrüßungsszene
[x] Kinderszenen
[] Kochszene
[] Autofahrszene
[] „Warum Au-Pair“-Szene
[X] Endszene

[X] Führungszeugnis beantragen & hochladen
[x] Reisepass beantragen & hochladen
[] Kinderbetreuungsreferenzen zurückbekommen & hochladen
[] Charakterreferenz verteilen, zurückbekommen & hochladen
[X] Bewerbung ausfüllen
[] Abiturzeugnis hochladen (erst ab Juni möglich)
[] Führerschein hochladen (erst ab Juni möglich)
[x] Fotos hochladen
[] Medical Report ausfüllen lassen & hochladen (morgen!)

Es fehlen zwar noch ziemlich viele Kreuze, aber ich bin mir sicher, dass ich das alles in den zwei Wochen hinbekomme, da ich in den nächsten drei Wochen keine Klausuren habe 🙂

criminal background check

Gestern ist schon mein Führungszeugnis angekommen!
Natürlich sind keine Eintragungen drinnen und ich habe es bereits bei Ayusa und AIFS hochgeladen.

Führungszeugnis.jpg

Für mein Video habe ich inzwischen auch einen weiteren kleinen Teil, aber da sollte ich mich jetzt echt mal ranhalten, da ich ja in 25 Tagen meine Bewerbung „schon“ fertig haben muss.


P.S.: Ich habe gestern die au pair Seite aktualisiert, das heißt, ihr findet dort jetzt nur noch einigermaßen aktuelle Blogs – falls einer fehlt, schreibt einfach einen Kommentar und ich füge deinen Blog noch dazu 🙂 Auserdem habe ich auch die about-Seite geupdatet.


future au pair meeting

Hallo ihr Lieben,

wie ihr ja schon im vorherigen „Post“ lesen konntet, habe ich mich am Sonntag mit Jasmin, Janina, Mila und Anastasia, die auch alle dieses Jahr (es fühlt sich immer noch so komisch an, das sagen zu können) als Au-Pair in die USA gehen, in München getroffen. Mit allen schreibe ich schon länger in diversen Au-Pair WhatsApp-Gruppen, trotzdem ist es noch einmal etwas ganz anderes, sie in Realität zu treffen. Aber die vier sind alle so nett und wir hatten echt unseren Spaß.
Wir haben uns im Hauptbahnhof getroffen und sind dann zur Hamburgerei Burger essen gegangen. Die waren eigentlich ganz gut, aber etwas überteuert. Danach sind wir ins 35 Millimeter, um noch was zu trinken.

Es war so toll, endlich mal Leute zu haben, mit denen man die ganze Zeit über das Thema Au-Pair reden kann. Wir haben wirklich fast die ganze Zeit über unsere Bewerbung, das Matching, Familienvorstellungen, etc. gesprochen. „Normale“ Leute sind da ja immer etwas schnell gelangweilt bzw. wissen einfach ziemlich wenig darüber.

Ich habe jetzt auch endlich neue Motivation, mein Video endlich fertigzumachen und meine ganze Bewerbung fertigzustellen.

Ein nächstes Treffen ist schon „geplant“, dann gehen wir aber Sushi essen!

 

winter sport class for children ❄

Hallo meine Lieben,

heute kommt mal ein etwas anderer Blogpost.
Und zwar trainiere ich Kinder im Eiskunstlauf und habe für die letzte Stunde vor Weihnachten eine Märchenstunde entworfen, um mal ein bisschen Abwechslung ins Training reinzubringen.  Die Kinder haben alle so toll mitgemacht und hatten so viel Spaß, dass ich mir dachte, dass ich es einfach mal mit euch teile. Vielleicht kann ich damit ja jemanden inspirieren und helfen, da man die Stunde nicht nur auf dem Eis durchführen kann 🙂
Das Wintermärchen habe ich auf wintergeschichten.wordpress.com gefunden und leicht abgeändert, dass es für eine Trainingsstunde passt.

graphic - wintersportstunde 2

 

Trainer (vorlesen/nacherzählen):
Mia blickt in den Winterhimmel. Wann schneit es endlich?
“Bring Schnee!”, ruft sie zu der dicken Wolke hinauf.
“Geht nicht”, hallt es zurück und ein Männlein, das einem kleinen Schneemann ähnelt, hüpft von der Wolke und landet vor Mia.
“Willi Schnifix mein Name”, sagt es mit einer Verbeugung. “Ich bin ein Ururgroßnachneffe des Schneekönigs.”
“Es gibt keinen Schneekönig”, sagt Mia. “Schon gar nicht gibt es kleine Männlein, die von Wolken hüpfen.”
“Hihi”, kichert Willi Schnifix. “Mich soll´s nicht geben? Ha! Da zwick mich doch gleich einer am Bauch! Siehst du? Aua! Das tut weh! Huhu! Du siehst, mich gibt es. Hab ich doch gleich gesagt. Und überhaupt, wie kann…”
Mia lacht. “Okay! Okay! Und was willst du mir jetzt erzählen, du komischer Ururgroßnachneffe?”
Jetzt blickt das Männlein traurig drein. “I-i-ich brauche deine Hilfe”, stammelt es. “In Not bin ich. Nein, das heißt, nicht ich, sondern der Schneekönig ist´s, der in der Patsche sitzt.”
“Der Schneekönig?” Mia wundert sich. “Es gibt keinen Schneekönig. Sieh dich um: Es gibt nicht einmal Schnee.”
Das Männlein seufzt. ”Das ist ja das Problem. Der Schneekönig hält noch immer Winterschlaf. Wenn kein Wunder geschieht, fällt der Schneewinter in diesem Jahr aus.”
“Was für ein Wunder muss denn geschehen?”, fragt Mia.
Das Männlein sieht Mia bittend an. “Komm mit! Sag du dem Schneekönig, dass Winter ist und dass alle auf ihn warten! Bitte. Es eilt.”
“Aber wo finde ich den Schneekönig?”, fragt Mia ratlos.
„Er wohnt in einer Wolke über dem Nordpol.“, erklärt ihr Schnifix. „Komm mit!“

Und jetzt kommt der für die Kinder spannende Teil:

der Weg zum Nordpol!

Da kann man sich jetzt ganz verschiedene Sachen ausdenken, die einem auf dem Weg passieren.

Ein paar Beispiele, die mir eingefallen sind:
enge Eisbergspalten > auf einem Bein fahren (Eis)/hüpfen, auf einer Linie/Balken balancieren
niedrige Gänge > Hocke (Eis), krabbeln
Eisbären (die Kinder haben das geliebt) > (langsam) vorwärts laufen, wenn die Kinder einen Eisbär sehen, müssen sie schreien und ganz schnell stehen bleiben, dann langsam zurückgehen bis der Eisbär weg ist (wir haben teilweise 5 Minuten von Bande zu Bande gebraucht, weil so viele Eisbären auf dem Weg waren)
Schneeballschlacht > mit Bällen abwerfen bzw. auch fangen
Steine > Parcour/Slalom laufen (manchmal war auch das Eis so dünn, dass nur jeweils ein Kind durchlaufen konnte)
durchs Meer schwimmen > auf dem Eis Fische machen
Baumstämme oder ähnliches > Hocksprung (Eis), Pferdchensprung …

Ich habe versucht, alle Elemente, die meine Kinder schon gelernt haben, miteinzubringen, dass sie die nebenbei auch noch üben. Außerdem habe ich die Kinder manchmal gefragt, was als nächstes passiert – dabei ist zum Beispiel der Pinguingang rausgekommen, weil wir mit einer Pinguinfamilie mitgelaufen sind und nicht auffallen wollten.

Beim Schneekönig angekommen (ca. 10 Minuten vor Stundenende): Spirale in die Hölle hineinlaufen.

Trainer/Schnifix: Jetzt müssen wir den Schneekönig aber noch aufwecken. Rufen wir alle ganz laut zusammen „Schneekönig“!
Kinder: SCHNEEKÖNIG!  (ganze dreimal mussten wir rufen, bis er endlich aufgewacht ist)
Trainer (mit verstellter tiefer Stimme): Kinder, was macht ihr denn hier?
Kinder: erzählen, dass es noch nicht geschneit hat und er verschlafen hat
Trainer (mit verstellter tiefer Stimme): Oh, dann müssen wir aber ganz schnell los!

Alle zusammen in einer Spirale aus der „Hölle“ rauslaufen

Trainer (mit verstellter tiefer Stimme): Jetzt müssen wir auf den Wolken herumspringen und -stampfen (evtl. auf einer Matte), dass es bei euch schneit.

Alle zusammen auf dem Boden/Matte herumspringen und stampfen. Nach ein/zwei Minuten:

Trainer (mit verstellter tiefer Stimme): So das müsste reichen! Lasst uns wieder in meine Hölle fahren, dass ich mich wieder schlafen legen kann.

In einer Spirale in die Hölle hineinfahren.

Trainer (mit verstellter tiefer Stimme): Bevor ich jetzt aber wieder schlafen gehe, muss ich mich aber noch bei euch bedanken: Vielen vielen Dank, dass ihr mir geholfen habt und ich hoffe, bei euch schneit es bald! Als Dankeschön bekommt jeder noch eine kleine Belohnung (Schokolade, Gummibärchen, etc. – ich hätte Schokoladeneiszapfen oder -schneeflocken toll gefunden, da ich aber am Ende etwas kurzfristig dran war, wurden es nur Schokokugeln) und ich zaubere euch natürlich zurück in eure Turnhalle/Eishalle, dass ihr den weiten Weg nicht noch einmal gehen müsst. Dafür müsst ihr alle die Augen schließen und euch im Kreis drehen. (wieder mit normaler Stimme) Und tada, wir sind wieder zurück.

Verabschiedung

Wie gesagt, die Kinder und ich hatten super viel Spaß in der Stunde!

Bis bald, Katharina

hello 2016 #happynewyear

HAPPY NEW YEAR!

2016 hat begonnen. Mein Jahr.
Ich werde endlich mein Abitur machen und dann in die USA gehen – auf dieses Jahr warte ich schon seit ich 12 bin und jetzt ist es endlich soweit. Ich kann es echt gar nicht glauben!
Ich bin schon so gespannt, was dieses Jahr alles passieren wird 🙂

„May your coming year be filled with magic and dreams and good madness. I hope you read some fine books and kiss someone who thinks you’re wonderful, and don’t forget to make some art – write or draw or build or sing or live as only you can. And I hope, somewhere in the next year, you surprise yourself.“ – Neil Gaiman

Euch möchte ich auch einmal danke sagen, dass es doch so viele gibt, die meinen Blog lesen – DANKE!
2016 möchte ich regelmäßiger und öfter posten, aber jetzt geht es ja dann auch erst so richtig los 🙂

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für meinen Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 2.400 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 40 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.