au pair presentation

Hallo meine Lieben 🙂

Gestern gab es hier in meiner Stadt im BIZ einen Vortrag über die Möglichkeiten nach dem Abitur/Schulabschluss ins Ausland zu gehen. Unter anderem war auch die Leiterin der Au-Pair-Agentur munichaupair da und hat viel zu dem Au-Pair-Programm erzählt. Leider hauptsächlich über Au-Pair in Europa, weil ihre Agentur nur das anbietet, aber sie hat auch kurz über die USA geredet, weil sie auch mit StepIn zusammenarbeitet. Der Vortrag war jetzt nicht ganz so interessant, weil ich einfach schon alles weiß (wäre ja auch schlimm, wenn ich das nach über drei Jahren Informationen sammeln, Blogs lesen, etc. nicht tun würde ;-)), aber ich habe mich danach noch mit ihr unterhalten und sie hat mir leider nicht so viel Hoffnung gemacht. Sie meinte, da ich noch sehr jung bin (ich werde erst kurz nach meinem Abitur 18), wird die Gastfamiliensuche wahrscheinlich schwieriger werden, vor allem, wenn ich in die USA will, weil viele Gastfamilien doch lieber ältere Au-Pairs wollen. Deshalb braucht man bei StepIn als 18-jährige auch mindestens 600 Stunden Erfahrung in der Kinderbetreuung.

Wegen den Stunden mache ich mir auch so meine Gedanken… Eigentlich war es mein Ziel ungefähr 1000 Stunden und davon ungefähr die Hälfte in der Betreuung von Kindern unter zwei Jahren zu sammeln. Bis jetzt habe ich ein bisschen mehr als 235 Stunden gesammelt und nur gut 45 Stunden mit Kindern unter zwei und da ich ja eigentlich unbedingt mindestens ein Kind zwischen null und zwei Jahren haben will, brauche ich auch mindestens 200 Stunden in diesem Bereich. Ich habe jetzt schon zwei Babysitterfamilien mit einem Kind unter zwei, aber leider sind beide nicht regelmäßig und die eine Familie zieht auch Ende Dezember leider sehr weit weg. Ich werde jetzt aber mal schauen, ob ich in den Faschings-, Oster- und Pfingstferien nicht vielleicht ein Praktikum in einer Kinderkrippe mache. Ich finde zwar Praktika nicht die optimalste Lösung, um Erfahrung zu sammeln, aber besser als gar nicht, nicht wahr?! 🙂

Aber ich werde mich auf jeden Fall trotzdem bewerben! Ich hätte auch kein Problem erst im Oktober-Dezember auszureisen. Das wollen ja viele nicht, weil sie pünktlich zum nächsten Wintersemester wieder in Deutschland sein wollen, um zu studieren. Meiner Meinung nach ist es total egal, ob man ein halbes Jahr früher oder später mit dem Studieren anfängt. Klar, es gibt Studiengänge, die man nur im Wintersemester anfangen kann, aber man kann ja eventuelle Wartezeiten mit Praktika überbrücken. Sowas macht sich dann ja auch gut im Lebenslauf und man kann schon mal rausfinden, ob einem das Wunschstudium gefällt. Heißt jetzt natürlich nicht, dass ihr mir dann alle meine eventuellen potenziellen Gastfamilien wegnehmen sollt, weil ihr euch auch entschieden habt, wenn es nicht davor klappt, nach Oktober auszureisen 😉
Heute habe ich jetzt auch endlich die ganzen Broschüren von den Organisationen bestellt und ich hoffe, dass vielleicht am Montag schon ein paar ankommen. Allgemein freue ich mich zur Zeit schon wieder so auf die USA und ich stell mir jeden Tag vor, wie mein Leben dort sein könnte :-))

Übrigens überlege ich, meinen Blog bald öffentlich zu machen. Immerhin gibt es inzwischen schon eine Facebookgruppe und eine WhatsApp-Gruppe. Aber irgendwie gefällt mir mein Design noch nicht ganz so gut – mal schauen.

Bis bald, Katharina ♥

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ONE year left! ♥

In genau einem Jahr möchte ich meine Kurzbewerbung an die Organisationen verschicken!
Nur noch ein Jahr!!! Ich warte darauf schon über zwei Jahre, deswegen kann ich es gar nicht glauben, dass ich in einem Jahr schon meine Kurzbewerbungen abschicken werde – VORFREUDE! :-)) Ein Jahr hört sich so kurz an und wenn ich daran denke, wie schnell das letzte Jahr vergangen ist, kann ich mich sozusagen schon übermorgen bewerben.
Bis dahin möchte ich aber noch viele Erfahrungsstunden sammeln. Bisher habe ich zwar schon über 220 Stunden, das heißt, dass ich eigentlich schon genügend Stunden zusammen habe, allerdings bin ich mir sicher, dass ein paar Stunden schon so „alt“ sind, dass ich sie nicht mehr zu den 200 erforderlichen Stunden zählen darf, da sie älter als zwei Jahre alt sind. Wenn ich das jetzt hier so schreibe, merke ich, dass das eine Jahr bis zur Kurzbewerbung ja auch bedeutet, dass ich nur noch ein Jahr zum Stunden sammeln habe. Mein Ziel waren eigentlich so ungefähr 800-1000 Stunden, wovon ca. 2/3 in der Kleinstkindbetreuung sein sollten und davon habe ich erst gut 40 Stunden. Aber ich habe mich in letzter Zeit auch schon nach Kinderkrippen umgesehen, wo ich ein Praktikum machen könnte. Ich finde zwar ein Praktikum nicht die optimalste Lösung zum Stunden sammeln, allerdings ist es die einzige Möglichkeit relativ schnell viele Stunden zu sammeln.
Aber ich habe ja inzwischen schon zwei Babysitterfamilien (habe ich davon überhaupt schon berichtet?) und es hat auch noch eine neue Familie angefragt, mit der ich mich aber erst nochmal genau besprechen und treffen muss, und auch die Eiskunstlaufsaison hat endlich wieder angefangen und ich trainiere zweimal in der Woche vier bis fünfzehn Kinder im Alter von 3-15 Jahren. Alles auch noch gute und spaßige Möglichkeiten Stunden zu sammeln.
Ich bekomme das schon irgendwie hin!
Nebenbei habe ich zwar auch noch Schule und meinen Nebenjob, aber Gott sei Dank ist der so flexibel, dass ich da eigentlich echt gut planen kann, wann ich was machen kann.

Bis bald ♥